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Erstellte Foren-Antworten
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„Und das, @forscher , ist der entscheidende Unterschied zwischen uns beiden. Du nennst es “Widerspruchsgeist”. Ich nenne es “erst genug darüber lesen, dann sich dazu äußern”. Du fantasierst gern herum, ich bevorzuge Fakten, die ich belegen kann. Wer eine Meinung äußert, der sollte sie auch begründen und belegen können. Einer von uns beiden hält sich streng an diesen Grundsatz – und – schlechte Nachricht – du bist es nicht.“ Palmstrom.
Ganz allgemein gefragt:
Ist eine, mit dem Gedankengut anderer Menschen belegte Meinung noch eine eigene?
Ich kann doch nur etwas „eigen“ nennen, was mir gehört. Fantasien sind „mein geistiges Eigentum.“ Wenn ich aber meine Meinung mit der geistigen Leistung eines anderen
begründe, wo ist da meine Eigenleistung?
Auch die Meinungen „großer Geister“ werden von anderen „großen Geistern“ angezweifelt und
nicht als „Fakten“ betrachtet“.
Fakten sind doch Tatsachen, „tatsächliche Ereignisse“.
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„Voller Magen-leeres Hirn“.
(Volksmund)
Genau so verhalten wir uns, wir Wohlstandsgesellschaften der „Ersten Welt“.
“ Essen ist ein Bedürfnis, Genießen eine Kunst“.
Wandspruch in einem Speiserestaurant eines Kaufhauses.
Perverser geht es doch nicht mehr.
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PalmstroemTeilnehmer 26. November 2020 um 11:13@seestern47 Du hast völlig Recht. Meine Einstellung ist sehr stark von den Erfahrungen aus der Meditation und der Lehre des Theravada(*1) geprägt. Da ich keine Kontrolle über Emotionen habe, betrachte ich sie als etwas, das nicht zu mir gehört, sondern wie ein Ereignis auf mich zukommt. Wenn ich den Emotionen die Kontrolle überlasse, dann besteht das Risiko, daß sie sie weiterhin behalten. Das klingt wahrscheinlich schwer nachvollziehbar und liegt sicherlich daran, daß ich mich jetzt seit fast 30 Jahren damit beschäftige.
Hallo Palmstroem,
ist es dir auch gelungen die Emotion „Liebe“, die Grundlage vieler menschlicher Handlungen
auszuschalten ? In deiner VK gibst du an „Überzeugter Single“. Ist diese Überzeugung das Ergebnis deiner jahrzehntelanger Meditation? Eines ist aber sicher, für Jemanden, für den es
keinen geliebten Mitmenschen gibt, für den gibt es auch keinen Verlustschmerz beim Tod eines Menschen.
Ich bin der Meinung, dass wir nicht alle Emotionen kontrollieren sollten, da deren Ausleben unser
Leben doch erst lebenswert macht.
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Hallo Palmstroem,
ich bin ein religionslos Gläubiger, der weiß, dass wir Menschen nicht dazu fähig sind, uns
„Gott“ vorzustellen. Für meinen Kontakt benötige ich keine Rituale einer Glaubensgemeinschaft.
Dies ist eine Privatsache zwischen IHM und mir. Deswegen brauche ich dies auch nicht anderen
zu beweisen.
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Hallo Cocco und Palmstroem,
interessant finde ich diese Homepage deswegen, weil in seiner VK unter Beruf steht:
Rentner/Internet Marketing im Aufbau. Ich sehe deshalb in seinen Beitrag den Versuch, hier im Forum Gleichgesinnte zu finden, um mit diesen dann per Mail Kontakt aufzunehmen. Also rein
wirtschaftliche Interessen.
Für ihm Werbung zu machen war nicht meine Motivation. Sein Beitrag ist für mich keine überzeugte
Meinungsäußerung.
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hanswerner51 hat auf seiner VK einen Hinweis auf seine Home-Page.
<table><tbody><tr><td>
</td></tr></tbody></table>
Interessant zu lesen
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Der vor einer Woche im Landkreis Berchtesgaden verhängte Lockdown zeigt erste Erfolge.
Die Siebentageinzidenz ist von 324 Fälle pro 100.000 Einwohner Ende Oktober auf 158 am
Dienstag gesunken.
Zu den verordneten Maßnahmen gehört auch, dass Österreicher die in Bayern arbeiten und täglich
ein-und- ausreisen sich am jeden Wochenanfang an der Bayrischen Grenze testen lassen müssen.
Dies gilt auch für Schüler, die im Grenzraum, z.B. in Laufen das Gymnasium besuchen.
Für Personen aus Bayern die auch täglich nach Österreich zu dem gleichen Zweck einreisen,
gilt dies aber nicht. Obwohl diese ja bei der Rückreise das Virus genau so mitbringen können wie
die Österreicher bei der Einreise.
Die Salzburger Arbeiterkammer hat die Klagen einiger Pendler aus Salzburg finanziell unterstützt.
Die von Bayern verordnete Maßnahme sei ein Verstoß gegen europäisches Recht. Sie sei eine
„mittelbare Diskriminierung“, weil umgekehrt keine Testpflicht für bayrische Pendler gelte.
Mal sehen wie die gerichtliche Entscheidung ausfällt.
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Hallo forscher,
soweit ich mich informieren konnte, wird die Existenz von Strahlungen energetischer Quellen
nicht ausgeschlossen. Man nennt dies Elektrosmog. Da der menschliche Körper ja auch eine
Energiequelle ist, kann man somit davon ausgehen, dass unser Körper auch eine Ausstrahlung hat.
Mein Bruder in Dortmund wohnt in einem Haus, auf dessen Dach ein Handysender steht. Immer wenn ich ihm Besuche höre ich in meinen Hörgeräten ein leichtes Summen als Dauerton. Ein Geräusch, das ich sonst nicht höre. Meine Gedanken, über die wir hier diskutieren, gehen aber von einem Etwas aus, das von außen auf uns wirkt, uns beeinflusst. Die Wahrscheinlichkeit, die Palmström aufgezeigt hat (Buddhas Erkenntnis) ist aber einleuchtender als meine Annahme. Bewiesen ist dies aber auch nicht.
Grund für meine Annahme waren Erlebnisse, die ich von meiner Vernunft her betrachtet, mir nicht erklären konnte. Ich hatte oft das Gefühl, dass die Motivation meiner Handlungen nicht von mir
gewollt waren.
Ein Erlebnis war für mich so überzeugend, dass etwas Geistiges meinen Körper begleitet.
Ich habe darüber auch ein kleines Gedicht geschrieben.
GOTTESBANDE
Einsam saß ich einst am Strande
hadernd mit der ganzen Welt
wollte knüpfen Gottesbande
schaute hinauf zum Himmelszelt.
Plötzlich, die Gedanken flogen
sie entfernten sich von mir
hörte nicht des Meereswogen
war nicht da, war nicht mehr hier.
Dort am Strand saß nur die Hülle,
seelenlos und ohne Geist
dieser war in ganzer Fülle
hin zu IHM, zu Gott gereist.
In einer sehr schwierigen Lebenssituation saß ich am Strand auf der Insel Rügen und schaute
in den Sternenhimmel. Dann plötzlich sah ich mich und den Strand vom Himmel aus betrachtet.
Irgendwann, ich hatte auch kein Zeitgefühl, war ich wieder bei mir. In einem so friedlichen Zustand, dass in mir der Gedanke entstand. „Jetzt möchte ich sterben“.
Ich kann es mit meiner Vernunft auch nicht nachvollziehen, aber da ich es erlebt habe, kommt bei
mir immer wieder der Gedanke auf, das wir das Wesentliche in unserem Sein nicht wahrnehmen
können.
Vielleicht wurde uns bewusst dafür kein Sinn mitgegeben.
Ergänzt habe ich. „höre ich in meinen Hörgeräten“, weil die Elektronik die Elektrostrahlung wahrnimmt. Das menschliche Ohr kann dies nicht.
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„Ich frage mich immer, wer oder was ist dieses Etwas, das Neurologen dazu treibt, die Funktion
unseres Gehirns zu erforschen. Sie können diese Arbeit aber nur mit dem Einsatz ihres Gehirns leisten. Kennt das Gehirn den sich selbst nicht, hat es kein ” Selbstbewusstsein” ? Unser Bewusstsein, das ja im Gehirn entstehen soll, kennt somit nur unseren Körper mit all seinen
Organen und die Umwelt in der wir leben. Der oder das “Wissbegierige”, das übe die Funktion
unseres Gehirns Wissen erlangen will, könnte sich doch nur außerhalb unseres Körpers
befinden. Könnte es das sein, was wir als unser “ICH” bezeichnen? Diese Ich, würde dann
aber beim Tod unseres Körpers nicht sterben. Es würde wieder dort hingehen, wo es
hergekommen ist.
Das ist für mich auch ein Rätsel, vor allem deswegen, weil es ja auf Fakten gründet.“
Mein Beitrag vom 6. Nov. 22:03 Uhr
Ich hatte schon vorher einmal diese meine Gedanken zur Diskussion gestellt, aber leider
keine Antwort erhalten. Das sind nach Meinung der Meisten hier selbstgemacht Probleme.
Damit haben sie recht. Aber so etwas “ reizt mich halt“.
Es ist wie bei den Frauen. Den einen reizt eine schlanke, den anderen eine mollige.
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Hallo Palmstroem,
Danke für deinen Kommentar.
Deine Ausführungen zu Buddahs Selbsterfahrung kann ich nachvollziehen. Ich beende mein
tägliches, morgendliche Fitnessprogramm mit einer 15 minütigen Yogaübung. Am Anfang war es
für mich sehr schwer, mich auf meine Atmung zu konzentrieren. Immer wieder tauchten die von
dir geschilderten „Ablenkungsgedanken“ auf. Jetzt bin ich aber schon soweit, dass mir meine
Meditation gut gelingt. Leider habe ich aus dieser Erfahrung nicht die Erkenntnis erlangt zu der
Buddah gekommen ist. Habe jetzt ein Problem weniger, mit dem ich mich gedanklich beschäftigen
kann.
Auch während meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich am Liebsten mit
„problematischen Vorgängen“ befasst.
Zu dem von dir erwähnten sechsten Sinn ein interessanter Link.
https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/wo-der-sechste-sinn-wohnt/