Zoe
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Vielen Dank @Tanzfreund , ich habe den erhellenden Artikel gelesen. Nur warum wird darin die Strategie des Einsatzleiters, das Reizgas und die Taser thematisiert (u.a. als Eskalation) und mit keinem Wort werden die tödlichen Schüsse erwähnt?
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Die 5 Schüsse machen aus meiner Sicht das Urteil des Landgerichts unverstehbar. Es war eine „Notwehrsituation“, wie der Polizei eingeräumt wurde. Wenn mich jemand angreift, und ich muß 5 Mal mit einem Gegenstand zuschlagen, bis der Angreifer/die Angreiferin von mir abläßt, so bleibt es bis zum 5. Mal eine Notwehr. Aber hier?!!!
Es gibt im Polizeiapparat -ebenso wie beim Militär- Strukturen, die die Feindseligkeit gegenüber Schwächeren befördern – oder auch andersherum: Wie ist man gebaut, wenn mann/frau Lust dazu hat, in den Polizeidienst zu gehen.
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@forscher , entschuldige, aber mit fallen spontan Damen ein, die unablässig Deckchen oder Mützen häkeln … und nicht wissen, wohin damit.
Hast Du sie verschenkt, sammelst Du sie, stehen sie auf dem Boden oder im Keller herum? Mir ist schon klar, daß es Dir Spaß gemacht hat und dies der Grund für den regen Maschinenbau war.
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Vielen Dank @Heigi .
Aus dem von Dir verlinkten Artikel zitiere ich eine Stelle, die mich persönlich betrifft:
In Hamburg hatte Anfang der 2000er Jahre ein ehrgeiziger junger
Innensenator namens Olaf Scholz den Einsatz von Brechmitteln einführen
lassen – eine Härte im Umgang mit schwarzen Drogendealern, die man sich
im Umgang mit Weißen selten herausnahm.Aus diesem Grunde hätte ich den jetzigen Bundeskanzler niemals gewählt.
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Ich zitiere nochmals aus dem Artikel der „taz“, den ich verlinkt hatte:
Der Jugendliche soll so dazu gebracht werden, sich an die Augen zu
fassen und dafür das Messer fallen zu lassen. Zuvor, um 16.44 Uhr,
sprechen ihn zwei Polizeibeamte auf Deutsch und Spanisch an – doch Dramé
spricht nur Wolof und Französisch.Allerdings hatten zuvor auch schon die Betreuerinnen des Jugendheims versucht, mit dem Mann zu sprechen und erst, als das nichts erbrachte, wurde die Polizei zu Hilfe gerufen.
Zu Deinem Beitrag @Carlinette –
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Doch, das kann man, finde ich, sehen, daß Du jedes Teil selber angefertigt hast @forscher . Deswegen kommen mir ca. 30 Stunden auch wenig an Arbeitszeit vor.
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@realo , sicher, daraus kann man aber nicht herleiten, der Polizist, der geschossen und der Richter, der geurteilt hat, hätten anders gehandelt und anders entschieden, wenn es sich um einen deutschen jungen Mann gehandelt hätte. Man müßte schon Verdachtsmomente haben …
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Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 4 Monaten um
Zoe geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 4 Monaten um
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Wenn aufgrund der Herkunft eines Menschen aus einem bestimmten Kontinent ihm bestimmte emotionale Eigenschaften und Verhaltensweisen zugeschrieben werden, die es zulässig und nachvollziehbar machen, ihn zu töten, dann ist das eine rassistische Äußerung (Yossarian hatte den Begriff „Rassismus“ zutreffend problematisiert). Eine solche Äußerung ist durch das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht gedeckt.