Zoe
Erstellte Foren-Antworten
-
… getrieben von Neid, ist es zur Gruppe der Impfdrängler gekommen, die eigentlich, genau genommen Impfvordrängler heißen müßte.
Zu Deiner Frage cher @forscher , vielleicht weil die Nachfrage größer als das Angebot war oder so …
-
<div>Gesa: […] iss de Düüvel loss
… gefällt Zoe.
</div><div>„Macht keinen Rabatz“. Ob man heutzutage noch zu Kindern sagen kann „seid artig“ oder „seid brav“? (ich bin kinder- und enkellos und habe keine Ahnung).
</div>
-
Ach, Ihr … ich kenne nur „P0semuckel“, was aber wohl derselbe Niemandsort ist.
apropos „gelle“ cher @Forscher, Du weißt bestimmt, was „sodele“ meint? Einfach nur „so“ mit Anhängsel? Soso …
-
Forscher: “Tetti metti ” und was sagt uns diese schöne Redewendung alla – (Kunstworte)
Nichts :-))). Worauf Du immer so kommst
@Forscher. Also, von der Lautbildung her … das Einzige, was mir einfällt „Techtel-Mechtel“ ???
-
Vom „Blues“ zur Zähre – modern „Tränen“.
-
Exakt getroffen, lieber @forscher r, brüskieren = düpieren = vor den Kopf stoßen.
„Bagasch“ ist aber schwäbisch *entrüstet* – „bagage“ sieht feiner aus und spricht sich bestimmt auch feiner (man haucht das „age“ flüchtig hin). Sippschaft ginge auch … (wenn man auf den familiären Aspekt beschränkt @GSaremba61 ).
-
-
Zuerst möchte ich mich für die Verleihung von 10 Punkten bedanken, cher @Forscher. Ich bin mächtig stolz
(weil der Pfauenvogel fehlt).
Forscher: Selten, aber wahr , hier der sog. “Post-Sex-Blues” ( Dysphorie )
Das hat mich doch so neugierig gemacht, daß ich gegoogelt habe, denn beide Begriffe kannte ich nicht. Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll/will, weil es so ist, als würde eine Quelle in mir angezapft … nur zu Deinem „selten, aber wahr“ kurz, daß mir die Verknüpfung von Glücklichsein/Freude und Traurigkeit sehr natürlich scheint – das Herz wird geöffnet (das ist selbstverständlich! metaphorisch gemeint
).
-
Danke @Paesi für Deine Antwort. Herr @Stoppelbart , mit mir reden Sie irgendwie nicht, oder? Mußt Du ja auch nicht, ist ja freiwillig, aber ich wollte schon mal anmerken, daß ich es sehr wohl registriere und „vergrätzt“ … ahnein, ich bin „düpiert“ :-))). Ein s o schönes Wort, von dem ich hoffe, daß ich es richtig anwende.
In Wahrheit fühle ich mich einfach übergangen, was eine schwache Stelle von mir ist. *seufz*
-
Als Beispiel für einen Neologismus habe ich „unkaputtbares Material“ gefunden (Werbung für Strumpfhosen). Das erinnert mich an @klabu s Beispiel „unaufsteigbar“. Neologistisch ist hier weniger das Wort als vielmehr die Grammatik. Wenn ich es richtig sehe, dann wird aus einem Verb (kaputtgehen, aufsteigen) ein Adjektiv gemacht, womit man sich den Relativsatz erspart. Man verkürzt. Gibt es Widerspruch? Habe ich was übersehen?