Zoe
Erstellte Foren-Antworten
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Liebe @Constantia , das ist eine wundervolle Antwort –
ich werde ganz bestimmt auf sie zurückkommen, da bin ich sicher (*kicher* ich habe auch verstanden, Daß Du Dich hier gar nicht alleine fühlst).
Derzeit … nein.
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… dann ergänze ich „frautark“ um „frauschen“ – was eigentlich aber nur das weibliche „herr-schen“ meint und so vom Wortklang her, wie ich finde, sich eher unfein/schräg anhört.
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Die Brauchtümer für Witwen sind so ganz andere als die für Witwer.
( … und Du bist dennoch aktiv in der Forschungsarbeit @forscher , ich kann es kaum glauben!)
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Forscher: […] wäre nur noch zu erwähnen, das, wenn früher, der Nachbar plötzlich
einen neuen Mercedes vor der Tür stehen hatte, so ähnlich eben mit der
Impfung … schnelleren Termin und dann noch Sorte Biontech !Cher @Forscher, ich meine zwar schon mitbekommen zu haben, daß Du meine zaghaften Versuche über die Psyche des Menschen konsequent ignorierst :-))) – was mich nicht hindert,
erneut eine Weisheit mitzuteilen – der Neid ist ein wichtiges Gefühl, weil wir über ihn unsere Wünsche und Sehnsüchte erkennen. Das wirkt natürlich in Verbindung mit dem Mercedes und der Sorte Biontech ein bißchen … jawie? Daneben vielleicht.
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„Larif(v)ari“ (@GSaremba61 ) könnte man wohl auch als eine (nunmehr alte) „Urschöpfung“ bezeichnen. Eine neue Lautzusammenstellung ohne bedeutungstragende Einheiten zu benutzen. Sorry, ich hab’s heute mit den Urschöpfungen.
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Paesi: Ich sehe es anders herum. Mit Hilfe der Grammatik (Präfix und Suffix) entsteht aus dem Adjektiv (Wortstamm) „kaputt“ eine neues Adjektiv mit der Bedeutung „kann nicht kaputt(entzwei)gehen“. `Letztendlich ist es Sprachökonomie: ein Wort anstatt mehrerer Wörter.
Das Verb kaputtgehen ist eine Zusammensetzung aus zwei Wortstämmen. Es müsste Einheit zu „unkaputtgehbar“ werden, klingt nicht so gut und ist weniger sprachökonomisch.
Liebe @Paesi , ja stimmt, ich schließe mich Dir an und korrigiere mich. Danke!
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Forscher: Ich denke, jetzt wird,s schwierig ;- wenn kein Saarländer oder Frankreich, ist aber Archaismus. Hier das ” Schalwari-kloppen “( franz.= Charivari)… und hier wird Rabatz gemacht.
Kleiner Tipp: es handelte sich hier um einen seltenen Fest-Akt.
Das muß, wie mich deucht, schon sehr spezielles Lokalkolorit sein … @Forscher .
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Zum „Menetekel“ – ein blauschwarz getönter Himmel kündet von Gewitter.
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Falls ich hoffentlich nichts übersehen habe, dann handelt es sich bei „Tetti-Metti“ um eine „Urschöpfung“ (in linguistischer Hinsicht). Was das meint, hatte ich hier (S. 3) erläutert.
Der Beginn eines Lautgedichtes von Ernst Jandl, der Titel lautet „schtzgrmm“:
schtzngrmm
schtzngrmm
t-t-t-t
t-t-t-t
grrrmmmmm
t-t-t-t
s———c———h
tzngrmm
tzngrmm
tzngrmm
grrrmmmmm
schtzn
schtzn
t-t-t-t
t-t-t-t@Fagus *grrr*