Webra
Erstellte Foren-Antworten
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Hallo Holzhacker,
die Entsendung von Truppen einiger Nato Mitgliedsstaaten nach Afghanistan und Mali ist keine
kriegerische Aktion, sondern eine Unterstützung dieser Staaten in ihrem Kampf gegen Terroristen.
Die Nato Staaten, die dort ihre Truppen haben, wollen sich diese Staatsgebiete nicht aneignen.
Es ist eine Hilfsaktion, die der Wiederherstellung des Friedens in diesen Staaten dient. Leider sind diese Bemühungen in Afghanistan fehlgeschlagen. Soweit mir bekannt ist, hat die Nato seit ihrem bestehen noch kein Land bedroht. Ihr Einsatz Satz im Jugoslawienkrieg hatte den Zweck, den Krieg in diesem Vielvölkerstaat zu beenden, was ihr ja auch schließlich gelungen ist.
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In vielen Bereichen könnte man auf die Geschlechternennung verzichten. In Stellenanzeigen statt
Mitarbeiter/in “ eine Person für unsere Buchhaltung“, oder “ eine Fachkraft für unsere Schlosserei“,
„eine Lehrkraft für Englisch“ usw.
Auch die Unsinnigkeit, geschlechtslose Dinge und Gefühle , z.B. der Mond und die Sonne oder
die Liebe und der Hass könnte man doch, der Realität entsprechend sächlich, also mit „Das“ bezeichnen. Für uns z.Zt. Lebenden hört sich dies fürchterlich an. Aber spätestens nach zwei
bis drei Generationen ist es das Normale. Leider fehlt den dafür Verantwortlichen aber der Mut.
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„Soll Putin sich still halten und warten bis die Nato ihn voll umzingelt hat? Erinnert euch daran, wie Kennedy reagierte, als Castro mit sowjetischer Hilfe Raketen auf Kuba stationieren wollte. Er drohte Chrustchev mit Atomkrieg!“ Holzhacker
Hallo Holzhacker,
Die Nato wirbt nicht um Mitglieder, um Russland zu umzingeln. Im Gegenteil, alle Staaten des ehemaligen „Ostblocks“ haben sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion um eine Mitgliedschaft in der Nato beworben. Natomitglieder können, wenn sie aus diesem Bündnis zur Sicherung des Friedens in Europa wieder austreten wollen, ihre Mitgliedschaft mit einer Frist von einem Jahr kündigen. So wie der Eintritt eine freiwillige Entscheidung war, ist es auch mit dem Austritt.
Da sich aber viele der wieder selbstständig gewordenen Staaten des ehemaligen Ostblocks
auch vom neuen Russland militärisch bedroht fühlten, haben sie sich um eine Mitgliedschaft in der Nato beworben. Wie realistisch eine Bedrohung eines Grenzstaates zu Russlands durch diesen „Militärgiganten“ ist, haben wir gesehen, als Russland sich die Krim „einverleibte.“ Dies geschah auch unter Missachtung aller Verträge, die gewaltsame Grenzveränderungen in Europa verhindern sollen. Auch Russland hat diese Verträge mitunterzeichnet.
Russland weißt immer wieder daraufhin, dass sich andere Staaten nicht in die inneren Angelegenheiten ihres politischen Handelns einzumischen haben. Will aber der Ukraine verbieten
Entscheidungen zu treffen, die diese für ihren Staat für notwendig erachtet.
Im übrigen ist in den Verträgen ausdrücklich vermerkt, dass die Nato ein Verteidigungsbündnis ist und der Friedenssicherung in Europa dient.
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Webra
Mitglied5. Januar 2022 um 18:42 In Bezug auf: Was bei Spielerei mit dem Bildbearbeitungsprogramm entstehen kannHallo etaner,
das sind ja phantastische Gebilde die du da produziert hast.
Hast du die ausgedruckt oder verbleiben sie in deinem Computer?
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Hallo etaner,
wir werden, wie allgemein üblich auf den Regionalfriedhof, bei uns ist es der Dorffriedhof, bestattet.
Dort erhalten wir für die Urne in der Friedhofsmauer eine Nische.
So viel wie ich weiß, werden in Städten die Verstorbenen auf dem Friedhof bestattet, der zu ihrem
Stadtteil gehört. So war es jedenfalls beim Tod meiner Eltern und auch bei verstorbenen Bekannten.
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Ich habe als „junger Mann“ einige Zeit auf der Zeche Westhausen in Dortmund-Bodelschwingh unter Tage gearbeitet. Da trug ich auch so ein Arschleder. Wir haben die Kohle mit Presslufthämmern in Flözen abgebaut in denen man nur kriechen konnten, höhe ca. 1m. Vom Stollen, in dem die Kohlewagen (Loren) von Pferden gezogen die Kohle zum Schacht fuhren, konnte man auf Holzleitern
die darüberliegenden Flöze erreichen. Auf Holzrutschen rutschte die abgebaute Kohle hinunter in den Stollen. Auf diesen Rutschen glitten wir bei Schichtende, auf dem Arschleder sitzend, auch zum Stollen hinunter.
Die Grubenpferde blieben bis zu ihrer „Rente“ immer unter Tage. Sieh sahen jahrelang kein Tageslicht. Ab einem gewissen Alter wurden sie mit verbundenen Augen zu Tage befördert.
Dort wurden sie auf Höfen, die der Zechengesellschaft gehörten, langsam ans Tageslicht gewöhnt.
Sie führten dann auf den Weiden bis zu ihrem Lebensende ein freies Leben, ein “ Rentnerleben“.
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Hallo Igl3,
Meine Frau und ich haben bei einem Bestattungsunternehmen einen Bestattungsvorsorge-Vertrag
abgeschlossen. Darin wird festgehalten, wie die Bestattung durchgeführt werden soll.
Die Kosten müssen mit einem Sparbuch beim Unternehmen Hinterlegt werden. Von allen Institution, die von unserem Ableben informiert werden müssen, haben wir die Anschrift hinterlegt. Im Sterbefall
müssen unsere Kinder den Totenschein dort Abgeben. Alles andere wird dann vom Unternehmen erledigt.
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„Sternegucker“ übersehen das Naheliegende und holen sich dadurch oft eine „blutige Nase“.
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„Nachhaltig“ ist das Modewort
da wirft MANN doch keine Hose fort.
Nimm eine Schere, mach schnipp und schnapp
die Hosenbeine sind dann ab.
Der Rest genügt um zu bezwecken
des „Mannes bestes Stück“ noch zu verdecken.
Des weiteren kannst beim Sonnenscheine
den Frauen zeigen Männerbeine.
Mit Muskeln stark und Waden dick
erhaschst du mancher Frauen Blick.
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Wupperwolf,
mit deinen „Blumenbildern“ sind dir wunderschöne Kombinationen gelungen.