Webra
Erstellte Foren-Antworten
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Hallo Modesty,
ich würde in dem von dir geschilderten Fall die Taktik des Untergrundkampfes anwenden und nicht die der offenen Feldschlacht. Diese Taktik ist für einen schwachen erfolgsversprechender. Widerstandslos aufgeben bedeutet nicht kampflos alles geschehen lassen.
Ins offene Messer zu rennen ist doch Dummheit.
Ich bin unter den Nazis aufgewachsen. Jahrgang 1933. Inder DJ-Deutsche Jugend-eine Vorstufe der HJ-Hitler Jugend, haben wir „Pimpfe“ schon mit zehn Jahren bei Geländeübungen „Krieg gespielt“. Ran schleichen an den Gegner geübt und ihm mit einem Holzmesser die Kehle durchgeschnitten.
Wer die meisten getötet hatte wer der Tapferste, der Mutigste . Er war ein Held. Diese Begriffe sind für mich negativ belastet.
„Zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl, flink wie die Windhunde“, so hatte ein deutscher Junge zu
sein. Bereit zu sterben für Führer Volk und Vaterland. Das Kriegsende erlebte ich im Sudetengau.
Im Mai 1945, als die Russen mit ihren Panzern kurz vor unserem Dorf standen, besetzten der Volkssturm, Die HJ und wir Pimpfe die Panzersperre am Dorfeingang. Die HJ hatte gelernt wie die Panzerfäuste zu bedienen waren. Wir Pimpfe leisteten Hilfe. Die alten Männer waren vernünftiger als wir von einer Ideologie besessen Jungen. Sie nahmen uns die Panzerfäuste weg und hissten die Weiße Fahne. Ihre Vernunft hat mir das Leben gerettet. Dieses Erlebnis und auch noch viele andere auf unserer Rückreise zu Fuß vom Sudetenland nach Dortmund, 6 Monate, haben mich gelehrt nicht auf Ideologien, egal welcher Art, zu hören und dafür mein Leben einzusetzen.
Die wortreichen Streiter dieser Ideologien setzen ihr Leben dafür nicht ein. Das müssen immer
ihre Gläubigen tun.
Begriffe wie Ehre, Mut , Tapferkeit und viele ähnliche mehr sollen doch nur erreichen, dass wir bereit sind unser Leben für Ideologien einzusetzen.
Mit mir nicht, ihr vielen „Ideengeber“.
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Modesty,
der Gebrauch meines Verstandes führt nicht dazu, dass ich mich stets unterwerfe. Ich handle, wie es
die Evolution für ihre Lebewesen eingerichtet hat. Bei Gefahr für Leib und Leben entweder kämpfen oder fliehen. Ist der Gegner schwächer oder gleich stark kämpfe ich.
Ist mir der Gegner überlegen und dadurch mein Überleben bedroht, fliehe ich. Ich überlasse ihn all mein Hab und Gut. All dies kann ich später immer noch wieder erlangen, ein verlorenes Leben aber nicht mehr.
Ich finde solch ein Handeln vernünftig.
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Liebe Heide79,
nach meiner Einschätzung, die sich mit der vieler Experten deckt, wird Russland den Krieg
beenden, sobald es den gesamten Donbass unter seine Kontrolle gebracht hat. Die Ukraine wird für alle Zeiten auf diese Gebiete und auch auf die Krim verzichten müssen.
Bei einer rationalen Betrachtung der damaligen Ausgangslage hätte ein Verzicht auf diese Gebiete
den Krieg verhindert. Zerstörung, das Leid und der Tod vieler tausender Menschen wäre
verhindert worden.
Kant hat uns doch den Rat gegeben, bei allen unseren Entscheidungen unseren Verstand zu gebrauchen. Dieser Rat wird leider von Entscheidungsträgern viel zu wenig beachtet.
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Wir können es „drehen und wenden wie wir wollen“, Tatsachen ändern sich dadurch nicht.
Nachdem die Nachrichtenkanäle über den Krieg in der Ukraine, über das Massaker an der Schule in den USA etc. berichtet haben, das Entsetzen über all diese Dinge einem noch in den Knochen sitzt, zeigt die Werbung die wirklichen Probleme auf, die Menschen zu bewältigen haben.
Dem Mann, der Probleme beim Sexualverkehr hat, werden Pillen empfohlen, die sein geschwächtes Glied wieder Stärken.
Der Frau wird eine Gleitcreme empfohlen, damit sie wieder Spaß beim Sex hat.
Gegen juckende Hühneraugen gibt es eine Salbe usw. usw…….
Wirklich, das menschliche Leben ist voller Probleme.
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Webra
Mitglied5. Mai 2022 um 12:12 In Bezug auf: Menschenrechte und Menschenwürde, was ist der Mensch wert?Hallo Cocco,
nehmen wir doch mal ein konkretes Beispiel.
Was ist bei einem Leben in einer Diktatur, die ja dem Einzelnen für seinen persönlichen Bedürfnisrahmen gewisse Freiheiten erlaubt wie Russland und dem Leben in unserer parlamentarischen Demokratie, die ja auch viele Freiheitsbedürfnisse beschränkt, so schwerwiegend, dass man bereit ist, für die Erreichung unseres Freiheitsmodells den Tod und dass Leid von vielen tausend Menschen in Kauf zu nehmen.
Nenne doch mal einige Gründe.
Zu dem Beispiel “ auch die andere Wange Hinhalten“.
Es kommt darauf an, wer mir auf “ die eine Wange“ geschlagen hat. Ist der Schläger ein Typ wie der Bürgermeister von Kiew, Klitschko, halte ich die zweite Wange hin mit der Hoffnung, dass er dann Ruhe gibt und mich nicht totschlägt. Ist es ein in etwa gleichstarker Typ wie ich, würde ich mich wehren, weil ja die Chance besteht, dass auch ich Gewinnen kann.
Der Präsident der Ukraine hat sich aber anders Verhalten. Trotz des Wissens seiner militärischen
Unterlegenheit hat er sich gewehrt. Er hat erwartet, dass seine Nachbarn ihm helfen. Obwohl
Nachbarschaftshilfe nicht selbstverständlich ist. In vielen ähnlich gelagerten Fällen habe diese
Nachbarn nicht geholfen.
„Wenn ich sage, die Ukraine hat sich bisher nur halten können, weil ihr die Nachbarn und vor allem die USA, Waffen unterschiedlichster Art geliefert haben, sage ich doch nichts Falsches.
Das soll ab er nicht die Tapferkeit mit der sie kämpfen schmälern.
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Webra
Mitglied4. Mai 2022 um 21:48 In Bezug auf: Menschenrechte und Menschenwürde, was ist der Mensch wert?Hallo Cocco und Mondin,
nach meiner Meinung war die Entscheidung des ungarischen Präsidenten, sich gegen den Einmarsch der Russen zu wehren unvernünftig und unrealistisch. Warum bin ich dieser Meinung?
In Ungarn leben die Menschen in einem großen, demokratischen Freiheitsrahmen. In Russland leben die Menschen in einen kleineren, diktatorischen Freiheitsrahmen. Wenn sich die Ungarn nicht gewehrt hätten, würden sie jetzt auch in diesen kleineren Freiheitsrahmen Leben. Ihr Land wäre nicht zerstört, tausende Bürger wären noch am Leben und niemand hätte bei Nachbarn Zuflucht suchen müssen. Ist der Unterschied dieser beiden Freiheitsrahmen so groß, dass er die Opfer die bisher erbracht wurden rechtfertigt? Der Großteil der Menschen, die in Russland in dieser eingeschränkten Freiheit leben müssen, empfinden dies nach meinem Eindruck, der sich aufgrund der westlichen Medienberichterstattung gebildet hat, nicht so. Wir müssen doch unterscheiden, ob die Freiheit in einigen Bereichen eingeschränkt ist, oder insgesamt gar nicht vorhanden ist.
Keiner von den Experten kann sagen, was dieser Krieg noch an Menschenleben und Sachzerstörungen bringen wird. Niemand weiß, wie Nachteilig sich diese Auseinandersetzung noch auf die Weltwirtschaft auswirken wird.
Aufgrund der Abwägung Kosten gegen Nutzen bin ich zu der Meinung gekommen, dass die Kosten erheblich zu groß sind. Auf Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte hinaus ist eine doch recht gut eingespielte Weltordnung durcheinander geraten.
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Webra
Mitglied4. Mai 2022 um 19:03 In Bezug auf: Menschenrechte und Menschenwürde, was ist der Mensch wert?Hallo Stadtwolf,
das, was du spezifiziert aufgeführt hast, ist doch vom Grundsatz her betrachtet das Gleiche, was ich in groben Zügen beschrieben habe. Die ungleichen Lebenssituationen, unter denen Menschen auf unserer Erde leben.
Was für mich nicht nachvollziehbar ist, ist die Tatsache, dass für die Erreichung und Aufrechterhaltung des existenziell nicht notwendigen Freiheitsbedürfnisses Kriege geführt werden,
zigtausende Menschen getötet und ihnen Schaden an Körper und Geist zugefügt wird.
Warum setzen die Entscheidungsträger, die für diese Maßnahmen die Verantwortung tragen, nicht
die gleiche Kraft für einen „Krieg gegen den Hunger in der Welt“ ein?
In einem solchen Krieg würden Menschen gerettet statt getötet. Milliarden an Sachwerten blieben erhalten.
Menschen, die sich nicht vorstellen können in Unfreiheit zu leben, haben wohl nie die Erfahrung gemacht, wie leidvoll und unerträglich andauernder Hunger ist.
Müssen wir die Freiheit haben, in einem gut bestückten Supermarkt unter 3000 Nahrungsartikeln
wählen zu können während gleichzeitig Millionen Kinder nur noch Haut und Knochen sind?
Diese Ungerechtigkeit in der Befriedigung existenzieller Bedürfnisse ist uns allen bekannt,
aber große Demonstrationen gegen den Hunger finden nicht statt. Für die Freiheit aber schon.
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Webra
Mitglied4. Mai 2022 um 0:00 In Bezug auf: Menschenrechte und Menschenwürde, was ist der Mensch wert?An Freiheitsentzug stirbt man nicht. Siehe die vielen Menschen in aller Welt, die durch Gesetze gezwungen in Gefängnissen und anderen staatlichen „Verwahranstalten“ leben müssen. Bei
Nahrungsentzug währen sie schon nach ca. 1 Woche Tod. Wir sollten Freiheit nicht zu den
existenziellen Bedürfnissen rechnen. Unfreiheit und auch fehlende Bildungsmöglichkeiten
bedrohen nicht unser Leben.
Wenn gesicherte Nahrungsgrundlagen, Schutz und Sicherheit vor den Unbilden der Natur mit
zur Würde des Menschen zählen, sorgen gerade wir westlichen Wohlstandsnationen, egal ob
diktatorisch oder demokratisch geführt, sehr stark dafür, das ein Großteil der Menschheit
Menschheit ein unwürdiges Leben führen müssen.
Statt unseren Reichtum dazu zu verwenden, in den armen Ländern für würdige Lebensbedingungen zu sorgen, geben wir Abermilliarden dafür aus um zu erfahren, was
„Jenseits der Milchstraße“ existiert. Wenn die, für die Verwendung dieser Summen verantwortlichen auch die Würde aller Menschen als oberste Priorität auf ihrer Liste hätten,
müssten diese Gelder in Projekte fließen, die Wüsten und Sümpfe in fruchtbares Ackerland
verwandeln. Die Elendsquartiere, in denen Millionen Menschen leben müssen, könnten mit diesem Geld in „menschenwürdige Behausungen“ umgewandelt werden. Es sind nicht nur einzelne Staaten
und Gruppen, die für ein unwürdiges Dasein von Millionen von Menschen auf dieser Welt verantwortlich sind, prinzipiell betrachtet trägt jeder einzelne von uns durch seinen Wohlstandsanspruch dazu bei.
Wenn in einem Speiselokal an der Wand in großen Lettern geschrieben steht: “ Essen ist ein
Bedürfnis, genießen eine Kunst“, wird ein Grundbedürfnis als minderwertig abqualifiziert.
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Hallo SGaremba,
der wahre Grund für Hitlers Überfall auf die Sowjetunion.
„Planung als Vernichtungskrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Am 26. Februar 1941 erklärte Hitler bei einem Treffen mit Hermann Göring, beim kommenden Krieg sei entscheidend, „zunächst schnell die bolschewistischen Führer zu erledigen.“ Mit Hitlers Befehl an das OKW vom 3. März 1941, die ihm vorgelegten „Richtlinien auf Sondergebieten zur Weisung Nr. 21“ neu zu fassen, begann die Planung eines Vernichtungskrieges. Hitler erklärte, es gehe um einen Kampf zweier Weltanschauungen, so dass ein militärischer Sieg nicht genüge: „Die jüdisch-bolschewistische Intelligenz, als bisheriger Unterdrücker, muß beseitigt werden.“ Danach seien „sobald wie möglich sozialistische Staatsgebilde aufzubauen, die von uns abhängen.“ Diese schweren Aufgaben könne man aber dem Heer nicht zumuten.
Daraufhin begrenzte Jodl die Aufgabe der Militärgerichtsbarkeit auf Strafsachen innerhalb der Wehrmacht und plante den Einsatz von SS-Einheiten zur Ermordung von „Bolschewistenhäuptlingen und Kommissaren“ im Operationsgebiet des Heeres ein. Am 5. März erhielten alle Wehrmachtteile die dazu neugefassten Richtlinien zugestellt, die das OKW am 13. März unverändert erließ. Ziel war die Aufteilung der westlichen UdSSR in zunächst drei Satellitenstaaten, organisiert als egalitäre „Volksgemeinschaften“, beherrscht von deutschen „Reichskommissaren“, die direkt Hitler unterstellt waren, und dem Reichsführer SS Heinrich Himmler unterstellten Polizei- und SS-Kräften mit „Sonderaufgaben im Auftrage des Führers“. Gemeint, aber nicht ausgesprochen war damit die Ermordung sowjetischer Eliten im Gefolge der Front, die die Täter selbständig, ohne Kontrolle des OKW und OKH, durchführen und über die sie Hitler direkt berichten sollten. Ob und wieweit das Heer daran mitwirken sollte, blieb offen. Kritik aus der Wehrmacht an diesen Richtlinien ist nicht dokumentiert, obwohl sie beim Überfall auf Polen an der SS geübt worden war. Diesmal sah das OKH die SS als Unterstützung beim Befrieden der eroberten Gebiete an, da man eigene Sicherungsdivisionen für zu schwach hielt und so viele Heeresverbände wie möglich für die Kampfführung brauchte.[86]
Am 17. März wiederholte Hitler gegenüber dem OKH: Die von Stalin eingesetzte Intelligenz sei zu vernichten, die Funktionäre seien zu beseitigen. Dazu sei „brutalste Gewalt“ notwendig, da das russische Volk ohne ideologische Führung „zerreißen“ werde. Halder kannte die gegenteilige Einschätzung der deutschen Botschaft in Moskau, das russische Volk und die Rote Armee würden sich national wie sozial im Fall eines Angriffs vereinen. Er widersprach Hitler aber nicht. Am 27. März erklärte Brauchitsch den Oberbefehlshabern des Ostheeres, alle Soldaten müssten sich klar sein, „daß der Kampf von Rasse zu Rasse geführt wird, und mit nötiger Schärfe vorgehen.“[87]
Am 30. März trug Hitler 250 Generälen und höheren Offizieren der Wehrmacht, von denen viele als Offiziere das Ende des Ersten Weltkriegs miterlebt hatten und die antisemitische Fassung der Dolchstoßlegende teilten, seine ideologischen Kriegsziele vor. Es gehe im bevorstehenden „Weltanschauungskampf“ um die „Ausrottung des Kommunismus für alle Zeiten“ durch die „Vernichtung der bolschewistischen Kommissare und kommunistischen Intelligenz“. Widerspruch dagegen blieb aus. Dem folgten weitere Führererlasse, die das OKW in operative Befehle und Richtlinien umsetzte, darunter als wichtigste:
- der „Erlaß über die Ausübung der Kriegsgerichtsbarkeit im Gebiet ‚Barbarossa‘“ vom 13. Mai 1941[88],
- die „Richtlinien für das Verhalten der Truppe in Rußland“ vom 19. Mai 1941.
- die „Richtlinien für die Behandlung politischer Kommissare“ (Kommissarbefehl) vom 6. Juni 1941,
- Hitlers Sonderauftrag an Himmler zur Ermordung der „jüdisch-bolschewistischen“ Bevölkerungsteile hinter der Front durch SD- und SS-Einsatzgruppen,
- Anweisungen zur Behandlung künftiger sowjetischer Kriegsgefangener.[89]
Bei der Umsetzung gaben OKW und OKH eigene Anweisungen heraus, die die Soldaten auf Mordaufgaben einstimmten. So schrieb Halder am 6. Mai über die Erörterung des Kommissarbefehls im OKH in sein Tagebuch:[90] „Truppe muß den weltanschaulichen Kampf mit durchfechten bei Ostfeldzug“. Mit besonderen Kursen wurden die Generalstäbe und Nachrichtenoffiziere auf ihre Zusammenarbeit mit den SD- und SS-Einsatzgruppen vorbereitet, da manche der verbrecherischen Befehle nur mündlich weitergegeben werden durften. Bis in die materielle Ausrüstung hinein wurde der „Ostfeldzug“ als Vernichtungskrieg vorbereitet.[91]
Auch aus kriegswirtschaftlichen Gründen wurde der Hungertod von Millionen Menschen einkalkuliert (siehe Hungerplan und Generalplan Ost). In den „Vorstellungen der Fachmilitärs […] war selbst die Ausrottung von Teilen des Gegners aus wirtschaftlichen Gründen legitim.“[92] Da angenommen wurde, der Krieg könne nur weitergeführt werden, wenn die gesamte Wehrmacht noch 1941 aus der Sowjetunion ernährt würde, wurde bei einer Besprechung von Staatssekretären am 2. Mai 1941 als „Ergebnis der Aussprache mit den Wirtschaftsgeneralen“ lapidar festgehalten, dass „zweifellos zig Millionen Menschen verhungern, wenn von uns das für uns Notwendige aus dem Lande herausgeholt wird.“[93]
Der kurzfristig beschlossene Balkanfeldzug vom April 1941 sollte eine mögliche alliierte Südfront, die das „Unternehmen Barbarossa“ gefährdet hätte, ausschließen. Dafür wurde dessen ursprünglich für den 15. Mai 1941 anvisierter Angriffstermin verschoben.[94] Nach Ausgabe der Vernichtungsbefehle und Abschluss der militärischen Vorbereitungen befahl Hitler den Überraschungsangriff auf die Sowjetunion am 20. Juni 1941 für den 22. Juni.[“ wikipedia95]
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Als großer, Vaterländische Krieg wird in Russland der Überfall der Deutschen Wehrmacht am
22. Juni 1941 auf die Sowjet-Union bezeichnet. Der Code-Name dieses Überfalls war
„Unternehmen Barbarossa“.