Erstellte Foren-Antworten

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  • Webra

    Mitglied
    17. Juli 2020 um 23:19 In Bezug auf: Frage: Was ist Liebe

    Ich werde im Sept. 87, meine Frau im Okt. 77

    Wir sind seit 55 Jahren verheiratet. Das Feuer der Leidenschaft ist schon erloschen.

    Uns wärmt dafür jetzt die Glut der Zärtlichkeit.

  • Webra

    Mitglied
    17. Juli 2020 um 22:49 In Bezug auf: Ist das noch zu bremsen?

    Das Ende der Fahnenstange, Holzhacker, ist dann erreicht, wenn die Menschheit ausgestorben ist.

    Der Erfindergeist des Menschen kennt kein Ende. Den Wohlstand, den wir heute haben, verdanken wir ihm. Solang die Nachteile einen bestimmten Ramen nicht überschreiten werden sie „in Kauf genommen“.

    Jeder Einzelne von uns verhält sich doch auch so bei der Medikamenteneinnahme. Wir akzeptieren

    die Nebenwirkungen weil die Hauptwirkung unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden

    gut tut.Grinning

  • Webra

    Mitglied
    17. Juli 2020 um 22:24 In Bezug auf:

    Hallo Sanddorn,

    ich habe dies heute Morgen in den Salzburger Nachrichten gelesen. Es dürfte aber jetzt für

    seine Umwelt, einschließlich der Behörden, schwierig werden mit ihm mündlich und schriftlich zu kommunizieren.

    Wie redet man diesen Menschen an? Herr oder Frau trifft ja nicht mehr zu. Mit welcher Adresse

    werden ihm Schriftstücke zugestellt? Die Behörde, die diese „Zwischengeschlechtlichkeit“

    amtlich bestätigt hat, muss doch jetzt den männlichen Vornamen streichen. Einen geschlechtsneutralen Vornamen, der dafür eingesetzt werden müsste, kenne ich aber nicht.

    Man kann doch dann nur seine Wesensart “ Mensch“ eintragen. Amtl. Schreiben würden dann

    wie folgt adressiert:

    An

    Mensch Jürgen

    5020 Salzburg

    Echtstr. 10

    Er hat ja für die Eintragung seines „Intergeschlechts“ gestritten, weil er weder Mann noch Frau ist

    und er dies auch amtlich bestätigt haben wollte. Folglich müsste er doch auch Wert darauf legen dies der Öffentlichkeit kundzutun. Dies geht aber nur, wenn er seinen männlichen Vornamen

    ablegt. Wie soll ihm aber dann sein vertrautes Umfeld, das ihn bisher immer mit „Jürgen“ angeredet hat, jetzt anreden?

    Nach meiner Meinung hat er sich sein Leben jetzt schwieriger gemacht als es vorher war.


  • Webra

    Mitglied
    16. Juli 2020 um 18:37 In Bezug auf: Die Story im Ersten: Spannervideos – wer sind die Täter?

    Hier nutzen abartig veranlagte Männer eine technische Möglichkeit aus, ihre Sucht zu befriedigen.

    Diese Minikameras wurden doch als „Werkzeug“ für Geheimdienste entwickelt. Welchen Sinn und

    Zweck und vor allem welches Bedürfnis der Gesellschaft wird durch die Möglichkeit des Erwerbs eines solchen Produkts befriedigt, dass es öffentlich erworben werden kann. Meines Erachtens wäre es Sinn-und Wirkungsvoller den Verkauf solcher Minikameras für die Allgemeinheit zu verbieten. Stattdessen könnte man den Erwerb dieses Produktes, wie bei einer Schusswaffe, vom Nachweis eines berechtigten Bedarfs abhängig

    machen. Dadurch würde es doch erst gar nicht zu solchen abartigen Handlungen kommen.

  • Webra

    Mitglied
    12. Juli 2020 um 20:01 In Bezug auf: Wer ist gemeint?

    Hallo Holzacker,

    „Gott“ ist nicht nur der „Glaubensbezugspunkt“ der Christen, er ist der Inhalt aller Religionen.

    Dieser Begriff ist genau so abstrakt wie der Begriff „Liebe“. Liebe ist für vier unserer fünf Sinne

    nicht wahrnehmbar. Man kann sie nicht sehen, nicht hören , nicht riechen und nicht schmecken.

    Man kann sie nur empfinden, also fühlen. Gott nimmt man mit den Herzen wahr, genau wie die

    Liebe.

    „Macht euch kein Gottesbildnis das irgendwas darstellt, keine Statue, kein Abbild eines männlichen

    oder weiblichen Wesens“ heißt es im Alten Testament. Da das Anschauungsbedürfnis der Menschen aber groß ist, geht die Kirche im 9 Jahrhundert einen Kompromiss ein: Weil Jesus,

    Sohn und Abbild Gottes auch Mensch war, dürfen von ihm Bilder gemacht werden.

    Glaube ist keine Naturwissenschaft, die ihre Aussagen und Erkenntnisse beweisen muss.

  • Webra

    Mitglied
    11. Juli 2020 um 23:23 In Bezug auf:

    „Bei derartigen Themen besteht aber immer die Gefahr, dass von der juristischen Ebene zu Moral bzw. Ethik gewechselt wird. So nebenbei: für mich wäre ein Gedankenaustausch über das Thema »Rechtsstaat« aufschlussreich gewesen. Dieser Begriff ist für mich recht undurchsichtig.

    Gruß/Florian“.

    Der Begriff „Rechtsstaat“ ist zusammengesetzt aus „Staat“ und „Recht“. Wenn es also eine klare

    Definition für diese beiden Begriffe gäbe, könnte man auch eine klare Definition für den Begriff „Rechtsstaat finden. Da dies aber nicht der Fall ist, wird dir Niemand eine klare Definition geben Könne. Dieser Begriff wird nach meiner Meinung immer „undurchsichtig“ bleiben.

    Siehe mal selbst unter diesen drei Begriffen, Recht, Staat und Rechtsstaat bei Wikipedia nach,

    dir wird der Kopf schwirren. Tired Face

    Ich bin der Meinung, dass ein Urteil gegen diesen 93 jährigen „Mittäter“ nur den Zweck hat, „der

    Gerechtigkeit genüge zu tun“.

  • Webra

    Mitglied
    26. Juni 2020 um 23:03 In Bezug auf: Die unterschiedlichen "Seinzustände"

    Hallo Stadtwolf,

    “ DAS SEIN IST“ treffender als mit diesen drei Worten kann man den Begriff „Sein“ doch nicht

    definieren.

    Wenn ich mir die Frage stelle : Was ist der Sinn meines Lebens, würde ich die gleichen

    Antworten geben, wie du es getan hast. Auch ich glaube nicht an Zufälle. Wenn man nicht

    an Zufälle glaubt, muss logischerweise alles „Seiende“ geplant entstanden sein. Die

    Evolution, die ja alle Lebensformen nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ hervorgebracht

    hat, muss somit erkannt haben, dass etwas Geplantes nicht eingetreten ist. Sie hat sich

    geirrt. Aus diesem Irrtum hat sie gelernt und einen neuen Versuch unternommen und solange „experimentiert“ bis das geplante Ergebnis erzielt wurde. Genauso gehen Menschen, die ein bestimmtes Produkt erzeugen wollen, aber auch vor.

    Der Logik folgend, kann es somit „Versuch und Irrtum“ nur geben, wenn ein „Etwas“

    vorhanden ist, dass den Irrtum erkennt und eine Änderung veranlasst.

    Mich beschäftigt die Frage : “ Wer oder was hat zu welchem Zweck den Menschen

    erschaffen“? In meinem Beitrag habe ich ja zum Schluss aufgeführt, das alles „IST“,

    dass vor dem Menschen erschaffen wurde, einen Zweck erfüllt.

    Ich erkenne im menschlichen Geist diesen Zweck, weil er etwas ist, dass alle anderen

    Lebewesen nicht haben. Es wäre doch aber sinnlos, wenn mit dem Tod der „Geisteshülle“,

    unseren Körper, der Geist auch sterben würde. Logisch ist für mich deswegen nur, dass

    unser Geist nach dem Tod seiner Hülle ein Dasein führt, dessen Art und Weise für uns

    nicht vorstellbar ist.


    Stadtwolf, ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende

  • Webra

    Mitglied
    25. Juni 2020 um 13:52 In Bezug auf:

    Wie heißt es doch so schön. „Viel Feind viel Ehr`“.

    Jetzt ist sie halt eine „ehrenwerte Dame“ und nicht mehr die “ Bazooka Uschi“. Smile

  • Webra

    Mitglied
    22. Juni 2020 um 0:17 In Bezug auf: Gottes Spuren in dieser Welt

    „Nur EINER, nämlich Jesus Christus, hat gezeigt und bewiesen, dass ER über den Naturgesetzen steht und darum ist ER für mich der einzig Glaubhafte“. mattan

    Hallo mattan,

    was ist für dich der Beweis, dass Jesus über den Naturgesetzen steht?

    Er ist doch am Kreuz, den Naturgesetzen entsprechend, gestorben.

    Für seine „Auferstehung“ gibt es auch keine Augenzeugen. Dieses „Wunder“ ist ein Ergebnis

    von Schlussfolgerungen, die aber auch noch andere Möglichkeiten als Ursache

    zulassen.

    Ich bin überzeugt, dass der Glaube seine positive Wirkungskraft für die Glaubenden verlieren

    würde, wenn daraus Wissen wird. Glaube gebiert Hoffnung, eine Lebenskraft, die auch dann

    noch wirkt, wenn uns alles Wissen nicht weiterhilft.

  • Webra

    Mitglied
    16. Juni 2020 um 19:39 In Bezug auf: Apropos Pfingsten - I

    @Peter13. 16. Juni 20 18:05

    Vor dem Versenden meiner beiden Kommentare waren die Bezugsdaten in beiden Fällen

    schwarz. Sie müssten demnach erst beim Eingang des Empfängers in rot erscheinen.

    Warum sind aber dann bei meinem Beitrag von 19:49 die Bezugsdaten schwarz geblieben?

    Die Mitglieder in diesem Forum kann man doch in die Gruppe der 60- bis 95jährigen einordnen.

    Es ist somit ganz normal, dass die Handhabung des Forums unterschiedlich bewertet wird,

    weil den Älteren und ganz besonders den Hochbetagten über 80, vieles schwerer fällt

    als den Jüngeren. Der Grund ist der naturbedingte Abbau und Verschleiß von geistigen und körperlichen Fähigkeiten. Nehmen wir nur das Sehen. Das Schriftbild im alten Forum,

    schwarze Buchstaben auf „vergilbten Hintergrund“, waren meinen Augen wohlgefälliger.

    Jetzt aber, bei „schwarz auf weiß“ ist dies nicht mehr so. Meine Augen ermüden eher.

    Ich weiß nicht ob dies andere Hochbetagte auch so empfinden. Mir ist aber auch klar,

    dass bei der Planung des neuen Forums die Bedienerfreundlichkeit nicht an erster

    Stelle stand. Oberste Priorität hatte, wie bei jeder kaufmännischen Planung, die

    Kosten Minimierung.

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