Zoe
Erstellte Foren-Antworten
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Ah, eine unterwürfige Verneigung @forscher – eine Unterwerfungsgeste. Zuerst wäre mir sicher der Fisch eingefallen.
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Aufgrund Deiner Beispiele @hannebambler , bekommt der Wahnsinn für mich klarere Kontur: Ein verwirrter Geist und anstelle des Geistes kann man auch „Vernunft“ einsetzen. Es ist ein Handeln bar jeder Vernunft (sofern, was die Beispiele unterstellen, man weiterleben möchte).
By the way „bar“ ist kein Neologismus, sondern wohl das Gegenteil.
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:-))) nie gehört – es hört sich an wie eine Übersetzung eines Satzes aus einem Shakespeare-Drama. Jemand verfällt dem Wahnsinn (was immer damit auch gemeint sein könnte) … sagt jemand über jemand anderen.
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@forscher , ich habe es eben nochmal nachgesehen: „Technik“ leitet sich vom griechischen techne ab (ich bekomme es hier nicht in griechische Buchstaben übersetzt) und meint, die Fähigkeit, ein bestimmtes Handwerk gut ausführen zu können. Ursprünglich hat es mit Maschinen gar nichts zu tun. Man kann auch in der Technik des Schreibens gut oder nicht so gut ausgebildet sein.
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Die Handwerksberufe, das „Handwerk“ scheinen noch in den alten Bezeichnungen zu funktionieren (Meister, Geselle, Lehrling), alle anderen Tätigkeiten sind so ausdifferenziert worden, daß man die Begriffe nicht mehr einfach übersetzen kann?
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Eine deutsche Bezeichnung für den „dispatcher“ ist vielleicht der „technische Betriebsleiter“.
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Stimmt :-))) – ich habe gegoogelt.
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„Dispatcher“ weiß ich nicht (ein anderes Wort für „Regulator“, in Englisch?).
Unter einem Regulator verstehe ich ein Schaltstelle, die Signale empfängt und sendet und auf diese Weise einen (Regel-)kreislauf funktionieren läßt. Mir fällt die Hypophyse ein, je nachdem, wieviel Schilddrüsenhormone (fT3 + fT4) sich im Blut befinden, gibt sie ein Hormon frei (TSH), das der Schilddrüse signalisiert, wieviel ihrer Hormone sie ausschütten soll.
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@cocco : stimmt Zoe @Zoe, das “Mehr” kann man auch schon in einer liebevollen Geste, im Blick eines geliebten Menschen oder auch Tier erkennen …
Cocco, ich bin mir nicht sicher, ob wir das „Mehr“ auf gleiche Weise interpretieren? Ich verstehe es so: Wenn ich mich geliebt fühle, werde ich eine Andere, eine, die ich ungeliebt nicht bin.