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  • Zoe

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    18. April 2025 um 16:46 In Bezug auf: Hören statt lesen :-).

    @AllesGUT : Und dann ist da Elisabeth, eine intelligente unkonventionelle eigenwillige Frau, Chemikerin und Mutter …

    Was Du „in Resonanz gehen“ nennst, dazu sage ich oft „auf etwas anspringen“ – und so bin ich also auf den oben zitierten Satz von Dir angesprungen. Warum eigentlich? Vielleicht war es nur genau der richtige Moment. Ich habe Bilder von mir, die wahrscheinlich gesellschaftlichen Rollenbildern entsprechen. Das und das darfst Du tun, wollen, beanspruchen … wenn Du soundso alt bist. Dazu gibt es das teilweise sehr abweichende Bild von dem, was ich möchte, will. Fühlen tue ich mich mal so und mal so. Im Grunde ist es egal, ich kann mich so und so lächerlich machen. Ist zu verstehen, was ich schreibe? Nein, wohl eher nicht. Mir hat Deine Äußerung über die unkonventionelle, eigenwillige E. jedenfalls auf die Sprünge geholfen. Slight Smile

  • Zoe

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    18. April 2025 um 14:19 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    Das Herziehen über ein anderes Mitglied, einen anderen Gesprächsteilnehmer, finde ich abstoßend. Da ich mich in diesem Thread am Gespräch beteilige, sage ich Euch das direkt @cocco und @stadtwolf .

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  • Zoe

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    17. April 2025 um 16:10 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    Fast alles, was @Webra hier im Forum schreibt, finde ich lohnenswert, es weiter zu bedenken. Und das Meiste davon ist in einem nach-denklichen Ton geäußert.

    An Deinen tiefsinnigen Gedanken @realo, läßt Du anscheinend nur Deine Allgäuer Umgebung teilhaben, diesem Forum enthältst Du sie vor.

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  • Zoe

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    16. April 2025 um 16:57 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    Rofl

  • Zoe

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    16. April 2025 um 11:03 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    … und dennoch ist es für mich rätselhaft, wie man ein Programm programmieren kann, das Anworten auf eine ganz eigenständige Art und Weise aus Millionen Textbausteinen zusammensetzt.

    @Heide79 und @Webra

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  • Zoe

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    13. April 2025 um 16:15 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    Gut, das Schreiben habe ich auch für mich alleine reserviert, wie ich schon sagte. Andere Anwendungsmöglichkeiten, die es noch nicht gibt oder von denen nur ich noch nicht weiß, schließe ich nicht aus. Du benutzt einen PC/einen Laptop @realo, um Dir einen Zugang zur Welt zu verschaffen. Eine Dienstleistung, ein Werkzeug? Strickst Du Deine Socken selbst? Die „KI als Dienstleistung wird zur Selbstentfremdung massiv mißbraucht“ – ich hab‘ was übrig für großzügige Thesen, aber von „Mißbrauch“ kann man nur sprechen, wenn man festlegt, welchem Gebrauch denn etwas dient. Klar, mit KI wird auch Geld verdient. Das ist einer von vielen Gesichtspunkten, unter denen man sie betrachten kann.

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  • Zoe

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    13. April 2025 um 13:34 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    Was sehe ich als Erstes? Du hast Dich in ein Insekt verwandelt @Yossarian ! (Mir fällt sofort Kafka ein; ich glaube, die Geschichte heißt „Die Verwandlung“, aber egal, Gregor Samsa wacht eines Morgens in Gestalt eines Käfers auf). ***

    „Werkzeug“ war gestern das Schlüsselwort für mich. Man kann mit KI zusammenarbeiten, sie zu Hilfszwecken anwenden. In der Folge läuft für mich die Diskussion über die Gefühle unter dem Stichwort „Konkurrenz“. Es ist die Befürchtung, der Mensch könne eine zweite Sorte von Mensch erschaffen und den Geist, den man rief, wird man nicht mehr los. Daher rührt meiner Meinung nach die Überlegung, was KI niemals wird können, nämlich fühlen. Somit entgegne ich Deinen Argumenten gar nicht erst. Es ist müßig. Wie es auch kommen mag, wir werden es wahrscheinlich nicht mehr erfahren.

  • Zoe

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    12. April 2025 um 13:54 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    @Maedchen: Ich weiß nur so viel, je empathischer ein Programmierer ist, um so empathischer “verfeinern” sich die Antworten.

    Slight SmileSicher, nur wird dies bleiben: Ein Programm kann über Gefühle und über den Körper sprechen. Es hat Beides aber nicht. Das „feeling“ fehlt ihm.

    @Maedchen: “Das ist die Zukunft und es soll uns nicht so ergehen wie Eurer Generation, die z.T. von der Technik überrollt wurde”

    Ja, die KI ist eine der Neuerungen, die ich für so grundlegend, grundstürzend Blush halte, daß ich Lust habe, mich mit ihren Implikationen, den gegenwärtigen und zukünftig möglichen, zu befassen.

  • Zoe

    Mitglied
    12. April 2025 um 10:26 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    @Yossarian : Mit einem Gedicht wäre es nicht anders, wenn man einer Software wie
    ChatGPT seine Emotionen beschreibt und die daraufhin ein Gedicht darüber
    verfasst. Hier wieder die gleiche Frage: sind die Emotionen nur dann
    enthalten, wenn ich jedes Wort selbst geschrieben habe?

    @Heigi : Ein (relativ) Unbegabter kann die Werkzeuge der KI nutzen und zu
    brauchbaren, aber uninspirierten Ergebnissen kommen, sich und Andere
    auch eventuell daran erfreuen.

    Ich vermute, daß die Gefühle zur Unterscheidung noch nicht reichen. Es scheint auch um die Frage zu gehen, was „Kunst“ ist.

  • Zoe

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    11. April 2025 um 16:05 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    @Yossarian : Es ist ein oft gehörtes Argument, dass es es doch schrecklich sei, wenn
    man nicht weiß, ob ein Gedicht von einem Menschen oder einem Computer
    geschaffen wurde. Ich sehe es anders, für mich sind KIs gleich welcher
    Art nur Werkzeuge. Mit Hilfe von DALL-E kann ich ein Bild erstellen
    kann, das ich ohne diese KI nie hinbekommen würde. Wenn ich selbst
    zeichne, dann fehlt mir das Gefühl für Proportionen. Ich habe aber ab
    und zu eine Idee, die ich gern in ein Bild umsetzen würde. Also greife
    ich zu einem Werkzeug, in diesem Fall eine spezielle KI, die das, was
    ich als Beschreibung in Textform eingebe, in ein fertiges Bild umsetzt.
    Ich vermag daran nichts Verwerfliches zu sehen.

    In der Tat, wenn ich nicht weiß, ob ein Gedicht von einem Menschen oder einem Programm geschrieben wurde, dann wird es für mich zu schwierig -zur Zeit zumindest noch. Heigis Fall hingegen ist von vergleichsweise leicht zu beurteilender Art. Und die von Dir beschriebene Vorgehensweise, Yossarian, finde ich … nur verwirrend. Lassen wir die Verwerflichkeit weg, dann bleibt noch die unterschiedliche Perspektive. Du bist der Kunstschaffende, ich würde das Bild rezipieren. Wie ist es bei einem Gedicht? Ich lese ein Gedicht und der Autor teilt mir, er habe es unter in Anspruchnahme von Chatti geschrieben. Ich kann nur feststellen, daß mich dieser Sachverhalt ebenfalls verwirren würde.

    Nachtrag: An meinem Geschreibsel merke ich, daß ich tatsächlich leicht verwirrt bin, d.h. ich habe hier die Perspektive gewechselt, denn gestern hatte ich mich ja selber noch als Schreibende gesehen.

    • Diese Antwort wurde in vor 10 Monaten, 4 Wochen um  Zoe geändert.
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