Zoe
Erstellte Foren-Antworten
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Schmuck aus Schallplatten und Tonbandspulen gefertigt, dürfte dann auch zum Upcycling gehören.
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„Ich wünsche mir vom Rest meines Lebens die Erfüllung meiner Wünsche.
Ich wünsche mir einzig und allein, dass das Leben doch ein Wunschkonzert
sei und mein Wunsch ihm Befehl. Dass Wunschdenken keine
Zeitverschwendung ist und meine Wünsche nicht nur Väter der Gedanken
bleiben. Ist das zu viel verlangt?”Das Erzähl-Ich steht doch voll auf dem Tatsachenboden des Lebens, realo . Und nun träumt es ein bißchen, einen Kindertraum. „Reife“? Was ist das?
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Ach, da fällt mir ein, daß letzten Samstag ein großer Lastwagen vor „Peter Pane“ parkte, direkt gegenüber meines Wohnzimmerfensters, auf dem stand „Frittierfettrecycling“. Ein Ausdruck, den ich auch noch nie gelesen hatte. Der Mitarbeiter transportierte allerdings Mülltonnen … das Fett muß in fester Form sein, denke ich mir.
„Upcycling“ @forscher , ich weiß es nicht.
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Morgen vormittag werde ich ins PC-Geschäft gehen, und falls Hr. Erdmann
morgen den Samstagsalleindienst versieht, werde ich ihn fragen, ob er mir Linux Mint installiert, die Daten überträgt und mir anschließend eine kleine Einweisung gibt. An seiner Reaktion werde ich merken, ob er Deinen Vorschlag @Yossarian unterstützt (unterstützen ist ebenso wie schürfen, das Du an anderer Stelle erwähntest, ein gebräuchliches Allerwelts-Verb, das in der Netz- und Computerwelt eine eigenständige Bedeutung angenommen bzw. bekommen hat – ich liebe die Sprache und finde solche Beobachtungen einfach spannend). Sollte er gewichtige Einwände haben, dann werde ich sie an Dich weitergeben.
Der Laptop hat im November eine neue Festplatte (für 80 Euro) bekommen und „neu“ heißt in diesem Fall sicher „neu“. Somit dürfte es sich lohnen, ihn zu bewahren (außerdem bin ich an seine Größe und die Handhabung der Tastatur gewöhnt und weiterhin ist es der Laptop meines gestorbenen Mannes … was nun viele schöne Erinnerungen wachruft. Doch, daß ich den Laptp werde behalten dürfen ohne zu riskieren mit „Kryptowährungen gemined“ zu werden und überhaupt – ich bin schon hibbelig, was morgen bei rauskommen wird. Ende meiner Rede.
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O, ich bin von mir selber begeistert, weil ich vorhin das Alter auf ca. 15 Jahre geschätzt hatte. Hm, neulich hat jemand auf Ubuntu hingewiesen, damit ich mit WhatsApp.com keine Probleme mehr habe … noch bin ich nicht soweit, weil ich noch niemals mit Ubuntu gearbeitet habe. Dann müßte ich mich völlig umgewöhnen und alle Daten „irgendwie“ übertragen, und ich müßte mir Hilfe suchen (auf der Nachbarschaftsseite oder bei Hr. Erdmann, dem netten PC-Techniker, der aber natürlich bezahlt werden möchte). ABER die Anlässe und Anzeichen vermehren sich …
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Ich weiß z.B. den Unterschied zwischen „upgraden“ und „updaten“ nicht, vermute aber, daß beide Wörter zur „Alltagssprache“ der Computertechnik gehören und mit Alltagssprache meine ich jetzt, daß sie nicht nur zu Deiner Alltagssprache gehören @Yossarian , sondern daß es hilfreich ist, wenn auch lediglich den PC Nutzende (so wie ich) die beiden Wörter kennen. Das ist es, was mich derzeit beschäftigt. Ich möchte nicht, daß ich am Ende -in 2 Jahren oder so- nur noch Bahnhof verstehe, weil die Entwicklungen an mir vorbeigelaufen sind. „Upgraden“, so schließe ich aus dem Kontext @cocco , bedeutet etwas Grundlegendes zu erneuern und nicht nur etwas Vorhandenes auf den neuesten Stand bringen.
Ich lache, weil ich es am Beispiel meiner Person erläutern möchte … ich merke, ich fange an herumzuschwafeln -und laß es.
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Ich mach’s konkret – auf meinem Laptop steht „ThinkPad“, lenovo und SL510. Er hat Ubuntu als erstes Betriebssystem und als zweites windows 7. Reichen die Angaben, um zur upgrade-Möglichkeit was zu sagen?
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Theoretisch finde ich solche Prozesse interessant zu beobachten. Die Profitgier von microsoft nur im Blick zu haben, übersieht sicher die andere Hälfte … so vermute ich zumindest. Natürlich dürfte auch die geschwinde Entwicklung der Technik und all ihrer Lücken (mit jeder Neuerung entsteht wahrscheinlich eine neue Lücke) dazu führen, daß neue Programme konzipiert und eingesetzt werden. Aber für mich als Einzelne ergibt sich die Frage, die ich eben schon stellte. Wie handle ich klug und unter Berücksichtigung meines Budgets?
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Wenn ich mich und mein Leben absichern möchte, dann nötigt mich die Firma „windows“, mir alle xy Jahre einen neuen Laptop zuzulegen. Das aber will ich nicht. Schon aus Trotz nicht und weil ich eine arme Renterin bin. Ich kann mir ja noch nicht einmal ein refurbished Teil kaufen, denn win 11 dürfte es refubished nicht geben.
Was tue ich? Wie handle ich klug?