Zoe
Erstellte Foren-Antworten
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Ich bin beschämt –
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@Webra : bei der Sucht Rauchen hat der Gesetzgeber es den Süchtigen erschwert, dieser Sucht weiter nachzugehen. […]
Nach all diesen Maßnahmen, die ergriffen worden sind, um es den Nikotinsüchtigen
zu erschweren ihrer Sucht nachzugeben, wird es den Cannabissüchtigen erleichtert, an ihr Kraut zu kommen. Das kann ich nicht nachvollziehen.
Anscheinend sind für Dich alle Leute, die rauchen, süchtig („Sucht Rauchen“). Ebenso alle Leute, die Cannabis nehmen. Du hast übrigens den Alkohol vergessen. Ist jemand, der oder die gelegentlich eine Zigarette zu einem Glas Wein raucht, süchtig? Oder setze den Joint ein. Ich glaube nicht, daß Du meine Frage bejahen wirst. Dies unterstellt, gehört für mich zum Argumentieren allerdings auch dazu, daß man Begriffe wie hier „Sucht“/“süchtig“ nicht unüberlegt in die Diskussion wirft.
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Lieber @Webra , die von Dir verlinkte Information datiert vom Februar 2019. Weiterhin ist dem Artikel nicht zu entnehmen, ob Afghanistan den Mann wieder aufgenommen hat.
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@Geraldine , wenn die Wahrnehmung sich verändert? Mich selber anders wahrnehmen? Meine Situation anders wahrnehmen? Wie Deine Tochter habe ich ein einziges Mal geraucht, allerdings nicht mit dem Ergebnis eines „Katers“, sondern ohne jede Wirkung (ich hab‘ nix gemerkt
).
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Mein Schlaf ist gut. Aber ich bin unglücklich. Zu meiner Hausärztin zu gehen und um ein Rezept zu ersuchen,
habe ich in den letzten 30 Minuten auch überlegt.
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@GSaremba61 : […] denn es heißt doch “aufregen” für nix.
Hörte ich kürzlich und gefiel mir: „Gar nich um kümmern“.
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Ich habe gegoogelt:
„Das Cannabis-Verbot ist keine deutsche Erfindung“, sagt Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbands. In der Tat wurde die erste Debatte über die Eindämmung des Cannabishandels 1912 auf der Internationalen Opiumkonferenz geführt. Eins der großen Mitgliedsländer dieser Konferenz waren die USA – wo die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Hanfpflanze von unterschiedlichen Wirtschaftszweigen als große strategische Bedrohung empfunden wurde. Ebenso strategisch wurde daher nun das öffentliche Bild von Cannabis Schritt für Schritt einer wundersamen Wandlung unterzogen. Es kam zunehmend zu einer skurrilen Projektion rassistischer Stereotype und paranoider Phobien auf die Pflanze: So unterstellte man ihr die finstere Macht, noch den friedlichsten Menschen zur Killerbestie umzudrehen. Mit dem Poison Act von 1913 erging in Kalifornien ein Verbot von Marihuana. Zahlreiche Staaten, darunter Washington im Jahre 1923, folgten dem Beispiel. Auch in Ländern außerhalb der USA wurde nun zunehmend auf Prohibition gedrängt: In Deutschland trat das Verbot von Cannabis 1929 in Kraft. In den USA selbst wurde das flächendeckende Verbot erst möglich, nachdem man den Mord eines psychisch auffälligen Jugendlichen an seiner Familie fälschlicherweise mit Marihuana in Verbindung brachte – und seine eigentliche Erkrankungsgeschichte wohlweislich unerwähnt ließ.
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@forscher , mir ist nix aufgefallen.
Was meinst Du? Ich lese nur, daß webra davon ausgeht, daß gesundheitliche Schäden auftreten werden. Er schreibt im Indikativ/Futur und richtig wäre der Konjunktiv.
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Schwierigschwierig, das alles.
Cannabis darf nicht gewinnorientiert verkauft werden. Zu „dealen“ ist ja ohnehin weiterhin verboten. Was ist der Unterschied?
Ich habe mich von der Apothekerin ausführlich beraten lassen (bis neue Kundschaft kam). Sie kann mir CBD-Tropfen oder CBD-Öl bestellen, das einen THC-Gehalt von unter 0,2 Prozent hat. Alles darüber wäre dann rezeptpflichtig.
Ein Fläschchen mit 10ml wird zwischen 4o und 50 Euro kosten, wenn ich in der Apotheke bestelle. Das ist nicht gewinnorientiert?
Cannabis dürfte weniger schwere -mögliche- Nebenwirkungen haben als es für Novamin (im Beipackzettel) beschrieben ist (das Standardschmerzmittel gegen mittelstarke bis starke Schmerzen in D). Cannabis dürfte weniger schwere -mögliche- Nebenwirkungen haben als die jeweils gängigen Antidepressiva. ABER es ist eine Droge, ein Rauschmittel. Die Aura drumherum.