Zoe
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Zoe
Mitglied25. Mai 2025 um 14:45 In Bezug auf: Was KI anrichten kann, wenn man sie nicht richtig einsetzt@realo :Diese Menschen werden weiterhin durch Nachdenken Probleme lösen und
somit ist der Untergang des Abendlandes trotz aller Technik und
Digitalisierung in weiter Ferne.Das sehe ich ebenso.
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Naja @happyday , die nähere Erläuterung schränkt die Reichweite der Gedankenleserei doch sehr stark ein.
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Ah ja. Eine kleine Angst in dieser Hinsicht scheint mir inzwischen normal.
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Mir auch. Es müßte sich um eine Angst handeln … nur worauf ist sie bezogen? „Nomo“ sieht zwar lateinisch aus, aber irgendwie glaube ich nicht, daß es ein fremdsprachiges Wort ist.
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Vom Ansatz her finde ich das Tauschen gut, nur nützt dies nichts, wenn bei einer Neuvermietung die Miete stark erhöht wird. Die Mieter können ohne Beteiligung der Vermieter ja nicht einfach umtauschen.
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@realo : Es braucht also eine Schnittstelle zwischen analogem Gehirn und digitaler KI, das ist beim Computer der Browser, er überträgt die Programmierung der Websites mit HTML in optisch nachvollziehbare Grafik. Es gibt inzwischen eine Gehirn-Computer-Schnittstelle (BCI), die mit künstlicher Intelligenz (KI) kombiniert wird, sie ermöglicht es, Gehirnaktivitäten zu erfassen, zu interpretieren und in Steuerbefehle für Computer oder andere externe
Geräte umzuwandeln. Das jedoch ist Neurobiologie und steht nicht in den Büchern über die Anwendung von KI.Ich glaube nicht, daß ich das verstanden habe, möchte aber dennoch nachfragen oder besser meine Idee zu schreiben. Es müßte dann auch die Gegenrichtung denkbar bzw. umsetzbar sein? Gehirnaktivitäten werden erfaßt, interpretiert und von einer Computer KI verbessert, d.h. umgewandelt (z.B. logische Fehlschlüsse, unpräzise Gedanken)?
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Der Thread-Titel heißt „Muss man das verstehen?“ Nein, ich verstehe Euch nicht (@Maedchen + @Cocco) und Ihr versteht mich nicht. An diesem Thread ist sowieso nicht mehr viel zu verderben.
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Dann werde ich deutlicher @Heigi . Die von mir zitierte Äußerung stand im Kontext unmoralischen Verhaltens, das nicht eingesehen bzw. eingesehen und dann „verdrängt“ wird, um sich damit nicht auseinandersetzen zu müssen. Unrechtes Tun kann also zu Krebs führen, was andersherum bedeutet, daß einer Krebserkrankung ein unrechtes Tun zugrundeliegen kann. Für die Außenstehenden scheint erkennbar, daß für den Krebs möglicherweise psychische Ursachen verantwortlich sind. Und für die Psyche wiederum ist jede Person selber verantwortlich. Auch für eine leidende Psyche, der kein unrechtes Tun vorausgegangen ist.
Die Krebsforschung befindet sich in den Kinderschuhen, wie man sagt und deswegen finde ich Äußerungen wie die von realo „daneben“. An Krankheit als Strafe Gottes glaubt niemand mehr (hoffentlich), die Krankheit als Zeichen verdrängter Schuld zu verstehen, könnte eine Ersatz sein.
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Diese Antwort wurde in vor 9 Monaten, 2 Wochen um
Zoe geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 9 Monaten, 2 Wochen um
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@realo : Es ist nicht wahr, dass man immer für seine Taten gerade stehen muss,
man kann sie auch verdrängen und niemand fragt danach. Das wird häufig
getan. Ob das dann später Krebsgeschwüre erzeugt, ist eine andere Frage.Das bedeutet im Umkehrschluß, daß Menschen, die an Krebs erkranken, selber die Verantwortung dafür tragen. Da liegt es nahe, an die Tradition von Krankheit als Strafe Gottes zu denken. Es gibt Zusammenhänge zwischen körperlichen Erkrankungen und der Seele, die weitgehend unerforscht sind. Deiner locker dahingeworfenen Behauptung widerspreche ich daher.
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Ich komme mit Deiner Terminologie jetzt nicht zurecht @realo . „Affektive Zustände“ und „Geist“. „Geist steht, so vermute ich, für Gedanken und Verstand/Vernunft. Ich selbst unterscheide in Gefühle und Stimmungen. Und da Gefühle immer intentional und das heißt mit Gedanken verknüpft sind, sind sie nicht per se völlig unkontrollierbar. Ich habe es so gelernt: Am ehesten verändern können wir unser Verhalten, schwieriger ist es mit Veränderungen der Gedanken (den eintrainierten Glaubens-Botschaften) und die Gefühle selbst sind, wie und was sie sind. Aber über veränderte Gedanken sind auch sie zu verändern. Hm, das ist zu wenig konkret.