Zoe
Erstellte Foren-Antworten
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Man konnte nur sagen „abgefüllt“ oder „betrunken“
– was Beides natürlich nicht das Pendant zu „satt“ ist.
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… das ergibt nur Sinn, wenn eine Biene mit ihrem Stich die anderen Bienen rettet. Andernfalls wäre das Stechen unsinnig, weil das Bienchen so oder so stirbt. Das schreibe ich, weil es mir auf Anhieb nicht klar war.
NS: Bei näherer Überlegung bin ich mir doch nicht mehr sicher. Wenn die Biene einen Menschen sticht, dann rettet sie doch nicht den Schwarm?
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Von mir auch „Danke“, @Paesi für Deine ausführliche Übersicht. Gut, dann lassen wir die Syntax weg. Übrigens könnte man Deinen Ausdruck „Wort amputierte Sätze“ @Forscher, auch weiterführen, weil sich die Frage ergibt, welche Elemente eines Satzes dem „Organismus“ „Satz“ wesentlich sind und welche Bestandteile man wegnehmen kann, ohne daß der Organismus „Satz“ amputiert würde. Oder anders gesagt, wann handelt es sich um sprachökonomische und wann um „sprachvergewaltigende“ Veränderungen. Is nich so einfach zu beurteilen.
Das alles lassma …
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Weil es mir schon länger im Kopf herumgeistert, schreibe ich es heute auf – wenn es Euch derzeit nicht interessiert, erwärme ich es irgendwann später nochmal.
Was ist mit syntaktischen Neuerungen? Kann man die ebenfalls als „Neologismen“ bezeichnen? Z.B. Die Artikel weglassen („ich gehe Hotel“) die abscheuliche Konstruktion „ich kann Bäckerin“. Beides wären Neuerungen, die der „Sprachökonomie“ dienen (wie @Paesi in Verbindung mit „kaputtbar“ so schön geschrieben hatte).
Und daran anschließend die Frage, ob es auch syntaktische Neuerungen gibt, die umständlicher oder komplizierter sind als die alten Struturen. Mir fällt kein Beispiel ein, aber eigentlich müßte es sie auch geben, denn wenn alle Neuerungen jeweils nur vereinfachen und verkürzen, dann käme es einem Wunder gleich, daß wir immer noch Haupt- und Nebensätze z.B. haben.
Zoe
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Ich kannte die „Vaterstulle“ bisher nicht.
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Danke @Forscher (
=Zeck’*).
*Muß ich doch noch loswerden … im Juli 1989 hatte ich eine Borreliose (Meningitis) mit halbseitiger Gesichtslähmung. Ist nichts von geblieben, aber harmlos sind die Viecher nicht.
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Ach cher @Forscher, das ist gemein von Dir – Andeutungen … hm,
doch wohl nicht, weil die Mitarbeitenden reihum Ferien machen, das wär‘ zu banal (es könnte einer der Gründe sein). Die Hitze … ? Nur inwiefern? Nein, Bodenfrost würde Tiefenbohrungen erschweren bzw. verhindern. Und die Laborarbeit müßte unabhängig von den Temperaturen sein. Bitte, bitte, sag‘ zweidrei erklärende Worte.