Zoe
Erstellte Foren-Antworten
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Liebe @Ricarda01 , es wäre eine enorme Erleichterung gewesen, wenn Du die Übersetzungen mitgeliefert hättest. „Nice“ kenne ich natürlich, aber Dein „nice“ ist bestimmt was Anderes als das normale „nice“.
@Forscher, „au revoir“ kommt doch ungefähr dem Deutschen „auf Wiedersehen“ nahe? Kennst Du irgendeine Persn, die „auf Wiedersehen“ sagt? „Man spricht so nicht“, obwohl es so heißt.
Gestern hatte ich keine Gelegenheit, ich habe auch nicht daran gedacht, aber ich werde mal sehen, wie „in a while crocodile“ so in meinem Umfeld ankommt.
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„in a while crocodile“ finde ich hübsch @Paesi
Ich bin beim altmodischen „tschüs(s)“ hängengeblieben.
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Eine klitzekleine Unstimmigkeit wäre noch zu klären :-))) – „bis Baldrian“ ist schlicht eine neue Verabschiedungsformel? Egal, in welcher Stimmung sie gesagt wird?
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Das eine kriege ich heute doch noch hin (ich freue mich über Deine Antwort @Paesi )-
„bis Baldrian“ müßte heißen „wenn du dich wieder beruhigt hast, dann können wir weiterreden“
?
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Ah Gesa, „Ehegespons“ deutet evtl. auf die Herleitung von „Gespann“. Ein Gespann besteht auch immer aus 2 Teilen.
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@Paesi : Das Wort klingt in meinen Ohren wirklich sehr fremd und auch etwas komisch.
Ich weiß nicht, ob Du mit „komisch“ dasselbe meinst wie ich, Paesi. Mich mutete der Ausdruck an, als sei er nicht angemessen. Als würde er die Bedeutung dessen, worum es da geht, trivialisieren.
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O liebe @Paesi , ich nehme alles zurück,
weil ich geglaubt hatte, Dir sei das Wort „zombig“ gestern während des Gespräches eingefallen. Es hätte so schön gepaßt … wie „bedeppert“.
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Warum geht Deine Frage nur an die „Damen“ unter uns cher@Forscher? „Gespons(e)“ meine ich, können beide Geschlechter haben?
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„Zombig“, ein Adjektiv für einen bestimmten Zustand, in dem sich eine Person befindet, die ein Smombie ist – die Idee gefällt mir sehr @Paesi . (Müßte in die Kunstwörter-Abteilung, aber ich will jetzt nicht buchhalterisch sein). Jemand macht einen „zombigen Eindruck“ wie Du sagst, @Forscher bzw. in einem zombigen Zustand sein, wie ist dann der- oder diejenige? Man kommt mit der Unterscheidung in eine virtuelle und eine materiale Realität nicht mehr zurecht, oder besser vielleicht, man hält die virtuelle Realität für die einzige Realität? Man kuckt also verwirrt, wenn man sich am Laternenpfahl stößt und versteht nicht -die Welt- nicht mehr …