Webra
Erstellte Foren-Antworten
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Es sind zwar keine Wildtiere, sie können aber aus einem braven Mann einen „wilden“ machen.
Gebratene Stierhoden.
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Hallo flodderli,
die meisten, die dieses Wort gebraucht haben, waren sich wohl nicht dessen Bedeutung bewusst.
„WAS BEDEUTET MACKER AUF DEUTSCHMackerMacker steht umgangssprachlich für eine meist abwertende Bezeichnung für einen Mann, der sich übertrieben männlich darstellt und ist daher inhaltlich mit Begriffen wie Chauvi oder Macho verwandt. Es kann aber auch neutral den Lebenspartner bezeichnen. In einer heute eher in Vergessenheit geratenen zweiten Bedeutung wird mit dem Begriff „Macker“ ein kastrierter Eselhengst bezeichnet.“
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In den letzten 150 Jahren hat unsere Zivilisation einen Entwicklungssprung gemacht, der alles
Vorherige in den Schatten stellt. Erst jetzt wird der Menschheit so langsam bewusst, dass die gesamte Entwicklung ab Beginn seiner Sesshaftigkeit immer zu Lasten der Natur gegangen ist.
Wenn wir unter Natur all das verstehen, was ohne zutun des Menschen entstanden ist, gibt es nur
noch sehr wenige Flecken auf der Erde, die diese Bezeichnung verdienen. Der überwiegende Teil der Landfläche unserer Erde ist doch schon eine Kulturlandschaft. Immer wenn wir sagen: „Wir gehen raus in die Natur“, gehen wir aber raus in die Kulturlandschaft.
Diese Entwicklung vom Steinzeitmenschen bis zum Astronauten war nur möglich, weil unser Gehirn
die dafür erforderliche Intelligenz erzeugt hat. Aber diese Intelligenz hat erst sehr spät- vielleicht
schon zu spät- erkannt, dass wir dadurch unsere und die Überlebenschancen vieler anderer Lebewesen auch, gefährden.
Es ist die Gier, ein Teilbereich des Egoismus, die unser Hirn vernebelt hat.
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Webra
Mitglied11. Februar 2021 um 14:50 In Bezug auf: Untersuchung in Wuhan durch die Abgesandten der WHO„Am 14. Januar 2021 durfte ein internationales Expertenteam der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Zweck der Untersuchung des Ursprungs des Coronavirus nach Wuhan reisen.[21] China hatte der Einreise der Experten erst nach langer Verzögerung zugestimmt. Zum Expertenteam gehört der britisch-amerikanische Zoologe und Experte für Infektionsepidemiologie Peter Daszak. Da er ein enger Kooperationspartner des Instituts für Virologie in Wuhan ist, kann ein Interessenskonflikt nicht ausgeschlossen werden.“ Wikipedia
Wenn ich so etwas lese, vor allem in Wikipedia, die ja keine Fake News veröffentlichen, tauchen bei mir schon einige Bedenken bezüglich des Überprüfungsergebnisses auf.
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Weiberfastnacht
Sein bestes Stück….
des Mannes Zierde,
erweckt die weibliche Begierde.
Drum holt sie schnell mit zarter Hand
das schöne Ding aus dem Gewand.
Macht mit der Schere dann Schwubie die Wutsch,
die schöne Krawatte ist jetzt Futsch.
Webra
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Hallo Gifo,
so wie ich deinen Kommentar vom 8.Febr., 21:23 Uhr verstanden habe, kritisierst du den Verlauf dieser Diskussion, weil sie vom Thema abgewichen ist.
Vergleichen wir doch mal einen Thread mit einer Pflanze. Z.B. mit einem Baum. Ein Samenkorn wird in die Erde gelegt und es entwickelt sich zuerst ein Keimling und dann ein gerader Stamm. Es dauert aber gar nicht lange, da entstehen an diesem Stamm kleine „Abzweigungen“ Äste. Der geradlinig verlaufende Stamm entwickelt immer mehr Äste, weil er dadurch mehr Sonnenlicht und auch Sauerstoff aufnehmen kann, wächst und am Leben bleibt. Er bleibt länger am Leben, als dies
ohne Äste der Fall wäre. An den Ästen wachsen Früchte, mit denen Lebewesen ihren Hunger stillen können.
Genau so ist es aber mit einen Thread. Wenn nur „themengebundene“ Kommentare geschrieben
würden, wäre der Thread sehr schnell gestorben. Die „abzweigenden“ Kommentare sind so etwas
wie die Zweige am Baum. Sie geben dem Thread mehr Lebenskraft und tragen Früchte. Früchte,
die geistige Bedürfnisse vieler Forenmitglieder befriedigen. Sich durch Lesen und Schreiben
die Zeit sinnvoll zu vertreiben.
Zu diesem Zweck wurde ja das Samenkorn „Forum für Senioren“ gelegt.
Es ist nicht als eine Diskussionsplattform für akademisch ausgebildete Diskutanten gedacht.
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Das, was du schreibst nimrod37, ist auch meine „Zukunftsfantasie“. Der Mensch braucht auch keine anderen Lebewesen zu töten, um sich mit Fleisch zu versorgen. Heute gibt es doch schon in
beschränkten Umfang Laborfleisch. Milch wird künstlich aus Gras in „Milchfabriken erzeugt.
Durch den Wegfall der Sexualität, die ja von der Evolution nur zum Zwecke der Fortpflanzung
gedacht ist, durch einen evolutionären Betriebsunfall beim Menschen jedoch hauptsächlich
der Lustgewinnung dient, wird der Mensch auch friedvoller werden. Sex ist ja beim Menschen
ein wesentlicher Faktor zur Entstehung von Gewalt. Der „neue Mensch“, von tierischer Triebhaftigkeit befreit, ist dann ein „vergeistigtes Wesen“. Seine Lust wird dann ausschließlich durch Kulturgüter befriedigt, die sein Geist erzeugt hat. Dann wird das Realität, was in den Köpfen aller Menschen als Sehnsucht besteht, auch bei den gewalttätigen, eine friedliche Welt.
Auch das Streben der Gewalttätigen ist es, eine friedliche Welt zu gestalten, aber eine, die
ihren Vorstellungen entspricht.
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Der ist ein „Eckensteher“, war im „Ruhrpott“ ein negativ besetztes Wort.
Es gab auch eine „Heulsuse“, einen „Kotzbrocken“ und eine „Lustmatratze“.
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Webra
Mitglied6. Februar 2021 um 22:16 In Bezug auf: Ein Lehrstück: Wie die Katholische Kirche ihre Macht zementiert hat“Gott”.
Nichts? Oder unsagbare Wirklichkeit?
Fragt ethaner34
Das „Nichts“ schließe ich aus, da nach menschlicher Erfahrung ein „Nichts“ auch nichts bewirken kann. Das „Sein“ ist dafür der wahrnehmbare Beweis.
„Unsagbare Wirklichkeit“ ist zutreffend, weil wir ja selbst ein Teil dieser Wirklichkeit sind.
Für einen in Mittel-und Nordeuropa blind geborenen Menschen sind Sommer und Winter
eine nur durch den Temperaturunterschied wahrnehmbare Wirklichkeit. Das sich aber
auch die Dauer von Tag und Nacht verändert, ist für ihm keine Wirklichkeit. Alle Versuche die
wir unternehmen, um ihm dies zu erklären, sind zum Scheitern verurteilt. Er wird nie erkennen
und begreifen können was eine Sonne ist.
So geht es uns Menschen auch mit dem Begriff „Gott“. Wir sind mit „Gottesblindheit geschlagen“.
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Webra
Mitglied5. Februar 2021 um 23:17 In Bezug auf: Ein Lehrstück: Wie die Katholische Kirche ihre Macht zementiert hat“ Der ist über Jahrhunderte von uns Menschen aus dem Abstrakten ins Konkrete tranferiert worden“.
Genau so ist es. Durch diese Methode war es aber erst möglich, dass sich der Gottesglaube so verbreiten konnte. Menschen wandeln Abstraktes in Konkretes um, indem sie es mit etwas
gegenständlichen, das bildlich dargestellt werden kann, in Verbindung bringen. Liebe wird mit einem Herzen dargestellt, obwohl diese Emotion wie alle anderen auch, in unserem Hirn entsteht. Liebesschmerz kann sich nachteilig auf unser Herz auswirken. Angst schlägt uns auf den Magen.
Obwohl beides nicht in diesen Organen entsteht.
Von Anfang an wurden in allen Religionen Menschen, die dies kritisch betrachtet oder diese Sichtweise abgelehnt haben, verfolgt und zum Schweigen gebracht. Sie wurden auch getötet. Da auch die Religionen mit all ihren Begriffen und Ritualen den Menschen von klein auf beigebracht wird, ist es sehr schwer diese anerzogene Sichtweise später zu Hinterfragen. Heute gibt aber auch die Religion zu, dass vieles symbolisch zu betrachten ist. Diese Sichtweise ist meiner Meinung nach aber nicht korrekt. Wenn die Fahne eines Staates von seinen Feinden mit Füssen getreten oder angezündet wird soll dies signalisieren, wir vernichten dich. Aber für dieses „Staatensymbol“ gibt es das konkrete Gegenstück. Für das „Gottessymbol“, alter Mann mit Bart, gibt es kein konkretes Gegenstück. Man hat dieses realistische Bild deshalb eingesetzt, weil nur so viele göttlichen Verhaltensweisen glaubhaft sind. Gott sieht alles, Gott hört alles, Gott hat gesagt und noch einiges mehr. Dieses „Göttliche kann das aber nur, wenn es Augen, Ohren und einen Mund hat. Außerdem steht ja auch geschrieben, das der Mensch das Ebenbild Gottes Sei.
Es ist für mich unmöglich nachzuvollziehen, wie heute der christliche Glaube immer noch nach Regeln und mit Ritualen ausgeübt wird, von denen die meisten vor rd. 2000 Jahren entstanden sind. Und immer wieder wurden neue Regeln geschaffen die jeglicher menschlichen Vernunft widersprechen.
Das Erkennungsmerkmal für Leben ist die Veränderung. Alles was sich nicht verändert ist Tod.
Wie soll aber etwas Totes für lebende Wesen als Richtschnur gelten können.