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Erstellte Foren-Antworten
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HobooTeilnehmer 23. Juni 2021 um 16:25
“Darf ich Sie nach Hause begleiten?” –
“Tut mir leid, ich bin verheiratet.” –
“In Ordnung, ich bin auch verheiratet, und es tut mir auch leid.”
Darauf antwortet die Dame: Ok, dann tun wir uns zusammen, denn „geteiltes Leid ist
halbes Leid“.
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Du hast aber nicht berücksichtigt, flodderli, das auch Kavaliere Männer sind die Stielaugen bekommen, wenn sich reizvolle Damewaden in ihrem Blickfeld befinden.
Außerdem genießen alle Männer, also auch Kavaliere, die Reize von Damen gerne ungeteilt.
Das „Kavaliersmäßige“ Verhalten ist purer Egoismus.
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In meiner Kind-und-Jugendzeit nannten wir den heutigen Polizisten „Schutzmann“. Diese Bezeichnung sollte man heute auch wieder als „allgemein gebräuchlich“ einführen. Dadurch
würde seine Aufgabe, den Bürger zu schützen, verständlicher. Wenn ich die Gesetze
und Verhaltensvorschriften die Gesetzeskraft haben beachte und einhalte, brauche ich mich
vor Kontrollen durch diese Schutzleute nicht zu fürchten und kann sie „über mich ergehen lassen“.
Sich dieser Kontrolle zu verweigern, macht mich doch automatisch verdächtig gegen irgendeine
Rechtsvorschrift verstoßen zu haben. Dieser Verdacht muss aus Schutzgründen für die
Allgemeinheit geklärt werden.
Die Polizeipräsidien in Mecklenburg-VorpommernDie Schutzpolizei ist ein Dienstzweig der Landespolizei.
Die Angehörigen der Schutzpolizei verrichten ihren Dienst meist in Polizeiuniform und stehen den Menschen in unserem Land rund um die Uhr als kompetenter Ansprechpartner und Helfer zur Verfügung.Hauptaufgabe der Schutzpolizei ist die Aufrechterhaltung der Öffentlichen Sicherheit und Ordnung innerhalb des zugewiesenen Schutzbereiches (Gefahrenabwehr). Die Aufgaben umfassen auch die Prävention und die Strafverfolgung.
Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, ist eine hohe Präsenz von Polizeibeamtinnen und -beamten im Funkstreifenwagen, auf dem Krad oder zu Fuß, erforderlich.
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Das Sterben des Planeten Erde begann zu dem Zeitpunkt, als sich eine Primatenart aufrichtete
und sich erhobenen Hauptes über diesen Planeten verbreitete. Sie wurden dadurch zu
Lebewesen, zu Menschen, die bewusst und gewollt natürliche Abläufe veränderte. Die erste Abweichung von der naturgegebenen Verhaltensweise „Nahrungssuche“ war der Übergang vom Jäger und Sammler zum Ackerbauer und Viehzüchter. Dadurch konnte der Mensch in einem gewissen Rahmen seinen Nahrungsbedarf durch eigenes Handeln sicherstellen. Die „Landwirtschaft“ war die erste Wirtschaftsart, der viele andere folgen sollten. Die Landwirtschaft diente der Befriedigung existentieller Bedürfnisse und sicherte unser Überleben. Die meisten Wirtschaftsarten die wir heute haben dienen aber der Befriedigung von Bedürfnissen, die nicht existenzieller Natur sind. Der Mensch kann jedoch ohne die Befriedigung dieser Bedürfnisse nicht mehr „glücklich Leben“. Obwohl die wichtigste Voraussetzung zum Glücklichsein der volle Bauch ist
und nicht der Besuch von Gasthaus, Theater oder Fußballstadion. Da dieser „volle Bauch“ in
den „entwickelten Staaten“ inzwischen aber so selbstverständlich geworden ist wie das Wasser,
dass morgens aus dem Hahn fließt wenn ich ihn öffne, sind sich die Menschen gar nicht mehr
bewusst, wie glücklich sie sich fühlen können.
Selbst „grünes Wirtschaften“ kann nicht verhindern dass der Mensch die Natur bis zu seiner
eigenen Vernichtung schädigt. Durch gewisse Veränderungen, die aber ohne einen Wohlstandsverzicht nicht möglich sind, kann die Menschheit den Zeitpunkt ihres Suizids
etwas nach hinten verschieben.
Die Natur jedoch bleibt bestehen.
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Das sind zwei interessant Links, Fritz.the.Cat und happyday, die ihr hier eingestellt habt.
Sowohl bei den Inhalten der Links als auch bei den hier geschrieben Beiträgen will das Gehirn
Wissen, was unser, also auch sein Ich ist. Warum will es dies aber wissen? Wäre es mit der Gewissheit „Ich habe ein Ich“ noch leistungsfähiger als es jetzt schon ist, oder würden seine
Neuronen „anders funken“ als sie es jetzt tun? Wenn wir diese Fragen aber verneinen, wäre doch
sein Wissen über ein Ich das ihm „innewohnt“ völlig sinnlos.
Das Ich, wonach wir suchen, könnte dann unser Hirn sein.
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Ja, happyday, wir haben uns wiedergefunden und noch viele Jahre miteinander gelebt. Mein Bruder wird im Juni 91. Zu seinem 90. konnte ich ihn in Dortmund nicht besuchen. Corana hat dies verhindert.
In diesem Jahr dürfte dies wohl möglich sein da ich schon beide Impfen bekommen habe.
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Hänge mich mal an diesen Beitrag mit dem Versuch, Traumata und Epigenese ein wenig zu beleuchten. Bevor ich mit meinen Gedanken dazu beginne, möchte ich die Herren in dieser Gruppe dazu ermuntern, speziell von dem Kontakt zu Vätern, vielleicht auch Großvätern, zu erzählen.
Ja, euch meine ich, @Fritz.the.Cat , @Webra , @villa.chaos und @Stadtwolf. happyday
Dann fange ich mal an.
Mein Vater war im Zweiten Weltkrieg nicht im direkten Fronteinsatz. Als Lockführer hat er aber
auch Kriegserlebnisse zum erzählen gehabt. Es waren meisten die Angriffe feindlicher Tiefflieger
oder Zerstörungen des Schienenstranges durch Partisanen. Diese Erzählungen dürften bei mir
keine Spuren hinterlassen haben. Geprägt worden dürfte mein „Ich“ durch eigene Kriegserlebnisse.
Bei den vielen, nächtlichen Bombenbangriffe auf Dortmund, manchmal zwei bis dreimal pro Nacht, mussten wir immer in unseren „Luftschutzkeller“. Das war ein Keller im Haus, der durch einige
Baumaßnahmen, Deckenabstützungen und eine Stahltür sicherer gemacht wurde. Darin befanden sich einige Stockbetten, Bänke und ein aufgebocktes Fahrrad mit Dynamo zur Stromerzeugung.
Die Trennmauer zum Nachbarhaus war an einer Stelle in Türgröße aufgebrochen und mit nur einem hochstehenden Ziegel wieder zugemauert worden. Als durch einen Volltreffer das Haus über uns zusammenbrach und auch die Nebenhäuser eingestürzt waren, hat man dieses Mauerstück mit einem Vorschlaghammer zertrümmert, in den angrenzenden Nachbarhäusern hat man das Gleiche getan. Nach mehreren Stunden hatten wir dann ein Haus erreicht das nicht zerstört war und konnten wieder an die Oberfläche. Bis dahin war es aber für mich als 9 jähriges Kind eine bedrückende Situation.
Kinder wurden zu der Zeit in Gegenden von Deutschland evakuiert, die nicht vom Bombenkrieg bedroht waren. Mein Bruder (12) und ich kamen in den Schwarzwald nach Reichenbach bei Lahr.
Meine Mutter und mein Vater mussten in einer Notunterkunft in Dortmund bleiben. Da in unseren
kleinen Ankunftsort (fast nur Bauern) keine Familie bereit war uns Brüder aufzunehmen, wurden wir getrennt. Mein Bruder kam ins Unterdorf und ich ins Oberdorf. Er kam zu einer netten Bauernfamilie mit zwei Kindern im fast gleichen Alter, ich aber zu einem Kinderlosen Bauernpaar.
Der Bauer war ein gewalttätiger Typ, der seine Frau oft schlug. Auch ich machte oft Bekanntschaft mit seinen Hosenriemen. Schlafen musste ich in der Scheune neben dem Bauernhaus in der Kornkammer. Dort stand ein Bett aus Stahlrohren mit einer Strohmatratze. Nur im Winter durfte
ich im Bauernhaus auf einer Couch in der „Guten Stube“ schlafen. In Meiner Kornkammer lag ich einsam und verlassen. Das rascheln der Mäuse, die sich in meiner Strohmatratze befanden,
gaben mir etwas Trost. In mondhellen Nächten schaute ich ihnen zu, wenn sie sich um die am Boden liegenden Körner stritten. Dies war immer ein Lichtblick für mich.
Diese Erlebnisse müssen bei mir einen Eindruck hinterlassen haben. Wenn ich jetzt ins Bett gehe,
mit dem Bewusstsein Nachts nicht aufstehen zu müssen um in den Luftschutzkeller zu gehen und
neben mir liegt ein lieber Mensch, erfüllt mich ein großes Glücksgefühl und ich schlafe, Danke sagend ein und fest durch bis zum Morgen.
Mein „Danke“ ist nicht zielgerichtet. Ich bin aber davon überzeugt, dass es irgendwo Irgendetwas
gibt, das diesen Dank verdient hat.
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Hallo Chippo.
erstmal meine Anerkennung für deinen Beitrag. Es kommt nicht oft vor, dass ein neues Mitglied
solch einen ausführlichen Kommentar schreibt. Die meisten tasten sich erst langsam „an die Sache
heran“.
Bei dem Thema, um das es hier geht, steht nicht „gerecht“ oder „ungerecht“ zur Diskussion.
Es geht hier um die Wiederherstellung von Grundrechten, die vorübergehend wegen der Verbreitung
des Virus Convid 19 eingeschränkt werden mussten. Da Genesene und Geimpfte dieses Virus aber nicht mehr verbreiten können, ist keine rechtliche Grundlage mehr vorhanden, deren Freiheitsrechte
weiterhin einzuschränken. Wenn der Gesetzgeber sich nicht den Vorwurf gefallen lassen will gegen
ein Grundrecht verstoßen zu haben, hat er keine andere Wahl als so zu handeln wie er es jetzt tut.
Gesetze nehmen nun mal keine Rücksicht auf Fairness.
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„Die chinesische Astrologie (chinesisch 占星術 / 占星朮, Pinyin zhānxīngshù – „Kunst des Sternenwahrsagens“) kennt keine Berechnung der Positionen von Sonne, Mond und Planeten zum Zeitpunkt der Geburt. Sie ist deshalb keine Astrologie im europäischen Sinne. Sie hat einen Kalender zur Rechengrundlage, dem eine Deutung unterlegt worden ist. Dazu gehören die chinesische Philosophie und verschiedene „Einzeldisziplinen“, die einander bedingen und durchdringen. Dazu gehören die Fünf-Elemente-Lehre, Yin und Yang und die Astronomie mit fünf Planeten und den zehn Himmelsstämmen (Himmelszeichen), den zwölf Erdzweigen, sowie der chinesische Kalender, ein Lunisolarkalender mit der Zeitrechnung nach Jahr, Monat, Tag und Doppelstunde.“ Wikipedia
Diese beiden Systeme kann man nicht miteinander vergleichen, Fritz.the.Cat.
Versuche doch mal, wie ich es in meinem Kommentar vom 28. Januar dem Ibus vorgeschlagen habe, deine prägenden Charaktereigenschaften mit denen deines Sternbildes zu vergleichen.
Unter welchem Sternbild bist du geboren?
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Hallo fritz.the.Cat,
nach allem was ich hier an Kommentaren und in den eingestellten Links gelesen habe, ist meine
Antwort auf deine Frage: Es ist heute noch nicht möglich diese Frage übereinstemmend zu beantworten, so wie z.B 1+1 = 2.