Webra
Erstellte Foren-Antworten
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In einem „Tugendstaat“ seien „das Volk durch Vernunft zu leiten und die Feinde des Volkes durch terreur zu beherrschen“, so Robespierre am 5. Februar 1794 vor dem Konvent: „Terror ist nichts anderes als rasche, strenge und unbeugsame Gerechtigkeit. Er ist eine Offenbarung der Tugend. Der Terror ist nicht ein besonderes Prinzip der Demokratie, sondern er ergibt sich aus ihren Grundsätzen, welche dem Vaterland als dringendste Sorge am Herzen liegen müssen.“ Dem Exekutivorgan dieses Staatsterrors, dem Pariser Revolutionstribunal, fiel Robespierre noch im selben Jahr schließlich selbst zum Opfer. Wikipedia
Terror als demokratisches Prinzip?
Welch eigenartige Auslegung dieses Begriffes durch solch einen großen Geist.
Ich kann es schlecht nachvollziehen, dass nach dem unmenschlichen Ereignis in Israel,
wo junge Menschen vieler Nationen ihre Lebensfreude zeigten und dann von der Hamas,
ohne aktuellen Grund, zu hunderten grausam getötet und in Geiselhaft genommen wurden,
in aller Welt Demonstrationen pro Hamas stattfanden.
Diese völlig sinnlose Aktion zeigt aber, dass das Denken von Robespierre auch heute noch in den Köpfen der Freiheitsfanatiker vorherrscht.
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Webra geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 7 Monaten um
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Hallo Maedchen,
ich setze mich gerade an den Computer, um mich zu korrigieren, da lese ich, dass du es schon getan hast. Frau Wagenknecht trat am Sonntagabend bei Caren Miosga auf.
Schande über mein Haupt.
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Bei Hart aber Fair hat sich Sahra Wagenknecht, dank ihrer Intelligenz, ganz gut geschlagen.
Die Moderatorin hat aber, statt über das Parteiprogramm des BWS zu diskutieren, sich fast nur darauf beschränkt, ihre Wahlkampfauftritte negativ darzustellen. Auch die beiden anderen
Teilnehmer der Runde haben sich darauf beschränkt. Nur aus dem Munde von Frau Wagenknecht habe ich einige Programmpunkte wahrgenommen. Sie betrafen den sozialen Bereich und fanden meine Zustimmung.
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Hallo Holzhacker,
selbst wenn es keine Religionen geben würde, gibt es noch genug andere Gründe, um Kriege zu führen. Es liegt in der Natur des Menschen, für etwas, das er für lebenswichtig hält, Gewalt einzusetzen und zu töten.
ChatGPT gab mir diese Antwort:
„Ja, es gibt zahlreiche Untersuchungen und Auflistungen über die Gründe für Kriege und gewaltsame Konflikte. Die Ursachen sind oft komplex und vielschichtig. Hier sind einige der häufigsten Gründe:
- Ressourcen: Kämpfe um natürliche Ressourcen wie Land, Wasser, Öl und andere wertvolle Güter sind häufige Auslöser für Konflikte1.
- Macht und Herrschaft: Der Wunsch nach politischer Macht und Kontrolle über Territorien und Bevölkerungen hat viele Kriege ausgelöst2.
- Ideologie und Religion: Unterschiedliche Glaubenssysteme und ideologische Überzeugungen können zu Spannungen und letztlich zu Kriegen führen3.
- Ethnische und kulturelle Unterschiede: Konflikte zwischen verschiedenen ethnischen und kulturellen Gruppen sind ebenfalls häufige Ursachen4.
- Wirtschaftliche Interessen: Wirtschaftliche Ungleichheiten und der Kampf um wirtschaftliche Vorherrschaft können ebenfalls zu Kriegen führen5.
Diese Faktoren sind oft miteinander verknüpft und können sich gegenseitig verstärken. Es gibt keine einfache Antwort auf die Frage nach den Ursachen von Kriegen, da sie oft das Ergebnis einer Kombination mehrerer dieser Faktoren sind.“
Mit diesem Link kann man sich auch, wissenschaftlich gesicherte Informationen zu vielen Lebensbereichen
holen.
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In diesem Link sind die Möglichkeiten aufgeführt, wie es in den beiden Bundesländern weitergehen kann.
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/landtagswahlen-thueringen-sachsen-102.html
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Webra
Mitglied1. September 2024 um 21:55 In Bezug auf: Hat jemand eine Erklärung dazu warum „Grün“ verwelkt„Ich habe keine Erklärung. Was mir möglich erscheint – Jugend mag keine Ver- und Gebote? Und in meinen Augen sind die Grünen, zu meiner Überraschung, zu einer Verbotspartei geworden. Vielleicht sehen es Wähler der Grünen ähnlich?“ GSaremba61
Die Grünen wollen alles das verbieten, was notwendig ist, um die Klimaziele zu erreichen.
Da diese Verbote aber in vielen Bereichen unser Wohlstandswachstum einschränken würden,
auch Verzicht auf lieb gewordene Wohlstandselbstverständlichkeiten bedeutet, machen sich die Grünen auch bei den jungen Leuten unbeliebt. Seit sie denken können, kennen sie ja nur
immerwährendes Wachstum. Für sie ist dieser Zustand somit normal. Wer will aber schon hinnehmen, dass sich Normalität ändert. Dass es bei den Geboten und Verboten darum geht,
ihnen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, realisieren sie leider nicht.
Sie glauben den Versprechungen der Politiker anderer Parteien, dies sei auch ohne Wohlstands- und Wachstumssteigerung zu erreichen.
Physikalische Gesetze nehmen auf unsere Befindlichkeiten keine Rücksicht. Sie folgen den Gesetzen, die auch das Leben auf der Erde entstanden ließen. Viele Politiker missachten dies, um eigene Machtinteressen zu erhalten oder zu erreichen. Sie vertreten auch eine Gruppe von Menschen, die daran interessiert sind, Übervermögen noch zu vergrößern.
Die jungen Leute der letzten Generation haben dies alles erkannt und danach gehandelt.
Sie konnten aber die Mehrheit der Gesellschaft nicht wachrütteln.
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Dieser Link beantwortet viele Fragen.
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Hallo Zoe,
die Leute, die bei einem Glas Wein eine Zigarette rauchen, sind natürlich nicht süchtig. Sie sind aber auch, gemessen an der Zahl der Süchtigen, eine vernachlässigbare Größe.
Ja, Nikotin gehört zu den Suchtmitteln. Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland. Im Jahr 2018 waren 13,3 % aller Todesfälle auf das Rauchen zurückzuführen. Nikotin hat ein hohes Suchtpotenzial, sowohl physisch als auch psychisch. Es wird oft unterschätzt, aber die Folgen des Tabakkonsums sind gravierend: Weltweit sterben jährlich 5,4 Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens12. Wenn du weitere Informationen dazu möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung! 😊
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Hallo Ricarda01,
es ist möglich, Straftäter nach Afghanistan abzuschieben.
https://www.land.nrw/pressemitteilung/abschiebung-eines-gefaehrders-nach-afghanistan
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„Die Wirkung der Zeitung mit den großen Buchstaben sitzt tief.“ Yossarian 24. Aug. 8:50
Hallo Yossarian,
ich liege doch richtig, wen ich annehme, dass mit der Zeitung mit den großen Buchstaben
die Bild Zeitung gemeint ist. Den Lesern dieser Zeitung wird immer ein geringes Bildungsniveau unterstellt. Mit deinen oben angegebenen Satz unterstellst du mir das somit auch.
Diese, deine Verhaltensweise, habe ich schon einmal kritisiert. Es ist doch eine völlig unsachliche Bemerkung und hat mit dem Thema nichts zu tun. Das, was du schreibst, ist jetzt kein Kommentar mehr, sondern eine Beurteilung, eine Bewertung.
Bei einer Diskussion über ein Thema geht es um die Sache, nicht um die Person.
Eine Diskussion ist ein Dialog zwischen zwei oder mehreren Personen, den sie mündlich (in einem Gespräch oder telefonisch) oder schriftlich (über Briefwechsel, Korrespondenz, Internetforen oder Chats) führen. Dabei tragen alle Seiten ihre Argumente vor. Diskussionen sind Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation1. Im privaten Bereich kann es um persönliche Angelegenheiten gehen, während im öffentlichen Bereich oft politische Themen diskutiert werden. Mündliche Diskussionen sind spontan und lebendig, während schriftliche Formen die Möglichkeit bieten, sorgfältig zu formulieren und nachvollziehbar zu bleiben. In wissenschaftlichen Arbeiten gibt es oft einen Abschnitt mit der Überschrift “Diskussion”, in dem zuvor erarbeitete Sachverhalte kritisch betrachtet und interpretiert werden2. Ein guter Diskussionsstil beinhaltet Respekt, das Zulassen gegenteiliger Argumente und sachliche Darstellung der eigenen Position. Visualisierung kann als Hilfsmittel dienen, um Diskussionspunkte klar darzustellen3.