Webra
Erstellte Foren-Antworten
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Hallo,
das mit dem Speichern werde ich auch mal versuchen.Danke für die Ratschläge und noch einen angenehmen
1. Advent
Webra -
Es gab mal eine Zeit, da war die Ehe nicht nur
eine Versorgungsgemeinschaft. Sie war auch eine
Pflichtgemeinschaft. Wenn die "ehelichen Pflichten"
nicht erfüllt wurden, konnte dies zur Auflösung
der Ehe führen."Im Jahre 1966 sah der Bundesgerichtshof den engagierten ehelichen Beischlaf unter Berücksichtigung des damals für die Scheidung geltenden Schuldprinzips als Ehepflicht an:[1]
Die Frau genügt ihren ehelichen Pflichten nicht schon damit, dass sie die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt. Wenn es ihr infolge ihrer Veranlagung oder aus anderen Gründen (…) versagt bleibt, im ehelichen Verkehr Befriedigung zu finden, so fordert die Ehe von ihr doch eine Gewährung in ehelicher Zuneigung und Opferbereitschaft und verbietet es, Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen. Denn erfahrungsgemäß vermag sich der Partner, der im ehelichen Verkehr seine natürliche und legitime Befriedigung sucht, auf die Dauer kaum jemals mit der bloßen Triebstillung zu begnügen, ohne davon berührt zu werden, was der andere dabei empfindet. (…) Deshalb muss der Partner, dem es nicht gelingt, Befriedigung im Verkehr zu finden, aber auch nicht, die Gewährung des Beischlafs als ein Opfer zu bejahen, das er den legitimen Wünschen des anderen um der Erhaltung der seelischen Gemeinschaft willen bringt, jedenfalls darauf verzichten, seine persönlichen Gefühle in verletzender Form auszusprechen. Wikipedia
Für Frauen war es doch leicht sich so zu verhalten, dass der Mann den Eindruck hatte,
der eheliche Beischlaf führt bei ihr zur
seelischen und körperlichen Befriedigung. Sie konnte und kann auch heute noch ihren Partner
täuschen.Das können wir Männer aber nicht. Frauen wussten
und wissen es heute auch noch, die männliche
Begierde ist echt. Das wirkt sich stärkend auf
ihr sexuelles Selbstbewusstsein aus.Vielleicht ist aufgrund dieser Täuschungsmöglichkeit, die eine Frau hat, folgender Spruch entstanden:
"Meinst du die Lüge sprich: "das Weib". 😉 -
Plasberg hat gestern in der Sendung " Hart aber
fair" darauf hingewiesen, dass die arabischen Clans
mit ihren kriminellen Handlungen nur 8,4 % des
kriminellen Geschehens in der BRD ausmacht.Es ist doch somit kein Grund in Panik zu geraten.
Der jetzige Innenminister tut endlich das, was
seine Vorgänger jahrelang versäumt haben. Sein
System der " Nadelstiche" sorgt bei den Clans für
Unruhe. Das ist doch schon was für den Anfang. -
"Auch bei dem Plastikmüll hat man mit dem Verbot von Wattestäbchen und Strohhalmen aus Plastik angefangen". SusiSoho
Gut gedachtes kann auch in die Hose gehen.
Die Fa. Spar hat zur Vermeidung von Plastikmüll
von ihren Lieferanten aus Spanien verlangt, auf das Einschweißen jeder einzelne Gurke zu verzichten.
Da die Gurken aber die dreitägige Reise nicht
schadlos überstehen würden, schweißen die
spanischen Produzenten ganze Kartons in dicke
Plastik ein. Man braucht dafür aber deutlich mehr Plastik und wenn nur eine Gurke im Karton fault, muss der ganze Karton weggeworfen werden.
Im Geschäft werden die Gurken dann auch schneller
schrumpelig und gelb und werden deshalb nicht
mehr gekauft. Dadurch hat sich der Verderb von fünf auf zehn Prozent erhöht.Von März bis Oktober werden fast ausschließlich
eigene Gurken verkauft. Da werden pro Monat nur
50 to. importiert.
Ab Nov. steigt diese Menge auf 4.000 to.Ein umweltbewusstes Veralten der Verbraucher wäre
ein Verzicht auf Schlangengurken für diesen
Zeitraum.
Würden wir dieses "Opfer" erbringen? -
"Nach den Unklarheiten rund um die Entsorgung der Batterie eines ausgebrannten Tesla-Wracks in Tirol hat nun ein Tiroler Ausstatter von Autoverwertern den Lithium-Ionen-Akku für Forschungszwecke übernommen. Die Techniker von Tesla, die für den Ausbau der Batterie angereist waren, hatten nicht die nötige Ausstattung dabei, um die Batterie weiter zu zerlegen, berichtete der ORF Tirol am Freitag. Die Karosserie wurde inzwischen zur Verschrottung gebracht, der 600 Kilogramm schwere Akku wurde vom Auto getrennt. Weil die Tesla-Techniker anschließend nicht mehr weitergekommen waren, wendeten sie sich in der Not an das Spezialunternehmen SEDA Umwelttechnik in Kössen. Das Unternehmen wird nun laut dem Bericht gemeinsam mit Tesla an künftigen Entsorgungslösungen für die Batterien der Elektroautos arbeiten.
Bei einem Unfall vor sechs Wochen war der Tesla ausgebrannt. Seither stand das Wrack auf dem Parkplatz eines Abschleppunternehmens in Walchsee (Bezirk Kufstein). Es konnte in Österreich kein Entsorger dafür gefunden werden.
Dominik Freymuth hat das vor ihm liegende Auto lebend verlassen. Nun hat er das vergleichsweise kleine Problem, den Akku seines Ex-Autos umweltgerecht zu entsorgen. Tesla-Techniker scheiterten an der Aufgabenstellung".
http://www.dolomitenstadt.atBevor diese Fahrzeuge "massenhaft" eingesetzt werden können, ist noch viel "Vorarbeit" zu leisten.
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Religiöse Bräuche zu ändern gelingt nicht von heute auf morgen. Verbote bewirken doch nichts. Dass sich in den Köpfen der Menschen auch ein anderes Denken
einstellt, dafür ist langjährige Aufklärungsarbeit nötig.Eines wird immer vergessen. Seit Jahrhunderten
durften sich die Frauen im "christlichen Abendland"
auch nur so kleiden, dass sie durch ihre weiblichen
Reize die Männer nicht zur "Sünde verführen".
In vielen Bereichen des täglichen Lebens, privat
oder auch öffentlich, war für sie Vieles nicht erlaubt. Das dies heute nicht mehr so ist, dafür
haben sie selbst gekämpft. Sie wollten dieses
Joch, dass ihnen die Kirche und die Hierarchie der
Männer aufgebürdet hatten, nicht mehr tragen.Wenn die muslimischen Frauen sich auch so
unterdrückt fühlen wie immer gesagt wird, kann
dies nur geändert werden, wenn sie sich selbst
dagegen wehren. -
In Österreich stand heute ein Mann vor Gericht, der seinen Kardiologen mit einem Messerstich in den Bauch lebensgefährlich verletzt hat. Nur weil dies in einer Klinik geschah und er sofort operiert wurde blieb er am Leben.
Der Täter litt schon seit Jahren an einer
Herzschwäche und musste deshalb regelmäßig in die
Klinik zur Behandlung. Der Arzt beschrieb den Mann
als äußerst ruhig. Irgendwelche emotionalen
Auffälligkeiten hat er nie wahrgenommen.Die Psychiaterin hat bei den Angeklagten eine
schwere Persönlichkeitsstörung festgestellt und
ihn für schuldunfähig erklärt. Das Verfahren wurde somit eingestellt und der Täter in eine
geschlossene Anstalt eingewiesen.Bei der Verhandlung hat er sich beim Opfer
entschuldigt und gesagt, dass er nicht anders
handeln konnte. Am Morgen hat die Jungfrau
Maria zu ihm gesprochen und gesagt, er soll den Arzt töten. Dieser sei schuld daran, dass bei ihm
trotz langer Behandlung keine Besserung
eintritt.Gegen Vieles, dass in unserem Hirn geschieht, sind wir machtlos.
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In Österreich ist vor ein paar Tagen ein Soldat
einer Spezialeinheit, die bei ihren Einsätzen
auch ausgebildete Hunde einsetzt, zu Tode gebissen
worden. Er hatte jeden Tag mit ihnen zu tun und
war für ihre Pflege und auch für die Fütterung
zuständig. Er war ihnen somit bestens vertraut.
An den vielen Bisswunden ist er verblutet.
Die Hunde sind inzwischen unter Quarantäne gestellt
worden.Gab es da vielleicht aus dem Vorleben dieser Tiere
und dem Opfer eine "alte Rechnung zu begleichen",
die durch irgendein Verhalten des Opfer bei den
Tieren in Erinnerung gerufen wurde? -
Man kann doch davon ausgehen, dass dieser Mensch
weiß wovon er spricht. -
Ein weiterer wichtiger Unterschied. In Österreich
gibt es ein, gesetzlich festgelegtes, 13. und 14.
Monatsgehalt und auch eine 13. und 14. Rente
(Pension).Aber auch hier reichen die Beiträge zur Finanzierung
der Pensionen nicht mehr aus. Jedes Jahr muss
der Zuschuss aus dem Staatshaushalt erhöht werden.
Ich glaube 2019 waren es 12 Mrd.
Nach Expertenmeinungen wird das Pensionssystem
in einigen Jahren Unfinanzierbar. Es bedarf
dringend einer Reform. Aber keine Regierung
traut sich diese anzupacken.