Webra
Erstellte Foren-Antworten
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Der Kapitalist, Holzhacker, verhält sich doch genau
so, wie der der nach immer mehr Wohlstand und Bequemlichkeit strebende Mensch der sog.
"Ersten Welt".
Unser Strick sind die Klimagase die wir erzeugen und die uns in naher Zukunft das Leben auf der Erde sehr
stark erschweren werden.
Das liegt daran, weil die Gier eine stärkere
Triebfeder ist als die Vernunft. -
Holzhacker hat nach meinem Empfinden peter-ingo13 nicht
kritisiert. Im Gegenteil, er hat ihn mit "einem
Lächeln im Gesicht" darauf hingewiesen wie das
Wort richtig geschrieben wird.
Nach meiner Meinung wollte er peter-ingo13 davor bewahren,
zukünftig von anderen weniger rücksichtsvoll
darauf angesprochen zu werden. -
Vor einigen Tagen kam in meiner Tageszeitung ein
Bericht über die neue Mode bei Männern, einen
Bart zu tragen. Befragt nach den Motiven, gaben die
meisten an, "das wirke männlicher". Wenn man aber
in einer Partnerschaft lebe, kann man dies nur tun, wenn die Partnerin damit einverstanden ist.Dies ist ja auch nachvollziehbar. Wenn so ein
Bartgesicht am weiblichen Körper auf Reisen geht,
um die Vielzahl von Reizen näher zu betrachten, kann es neben lustvollen Momenten auch schon mal unangenehm werden.Empfehlenswert ist es deshalb, vorher gemeinsam die Route festzulegen. Obwohl eine "Fahrt ins
Blaue" auch interessant sein kann. :-B -
Der Grund, Holzhacker, ist doch die Sicherheit der
Radfahrer zu erhöhen. Da aber Radfahren auf der
Autobahn verboten ist, ist es dort nicht nötig.
Es wäre aber aus Klimaschutzgründen erforderlich.Übrigens, wo gibt es "freie Bürger"? Unser ganzes
gesellschaftliche Zusammenleben wird doch durch
Gebote und Verbote geregelt. :-B -
"Ändert nichts an der Meinung, derer, die eben nicht spenden wollen. Selbst wenn man die von Dir monierten Begriffe nicht nutzt, bleibt es ein Handeln gegen die Natur. Bei Tieren wie bei Menschen. Zynisch: Hätte die Natur "Ersatzteile" vorgesehen, hätten wir sie in uns. Ich habe hier vor kurzem gelesen – da wird über Überbevölkerung gejammert – aber….. Ich setzt noch einen drauf … Überalterung"….Gsaremba61
Demnach, Gsarenba61, wäre das Öffnen des menschlichen Körpers zur Beseitigung von gesundheits-oder-lebensbedrohenden Ursachen aber auch gegen die Natur, aber trotzdem wird Operiert.
Das meiste ärztliche Handeln ist nicht natürlich.Innerhalb dieser Diskussion wurde auch erwähnt, dass eine Organentnahme ohne Zustimmung des
Verstorbenen zu Lebzeiten oder nach seinem Tod
durch die nächsten Angehörigen gegen seine
"Menschenwürde" verstößt. Wenn eine Todesursache
aber nicht einwandfrei festgestellt werden kann
oder der Verdacht besteht, dass dieser aufgrund eines Verbrechens eingetreten ist, wird von einem
Gerichtsmediziner der Leichnam geöffnet, ohne
die Angehörigen vorher um Erlaubnis zu fragen.
Die Würde wird dabei auch nicht berücksichtigt.Die Sache ist ja jetzt so gut wie entschieden.
Aber viele Gegenargumente entbehrten jede Sachlichkeit, sie waren emotional begründet.
Leidtragende sind aber viele Menschen, die
Aufgrund dieser Entscheidung leidvoll leben müssen
oder sogar sterben werden. -
Leider hat sich sein Zustand bei den Frauen des
Ortes nicht rumgesprochen. Es wären bestimmt
einige dabei gewesen, die ihm gerne geholfen
hätten, diesen zustand ohne Notoperation zu beenden.
:-B -
Warum soll ich auf die Hälfte meines hart erarbeiteten Vermögens verzichten?
Ich kann doch mein Haus zum Marktwert verkaufen,
miete mich in ein 5 Sterne Hotel ein und gehe so
oft auf Weltreise wie ich will und kann.
Wenn Erben vorhanden sind, können die sich noch über
eine "ansehnliche Vermögens-Restsumme" freuen. -
Webra
Mitglied13. Januar 2020 um 22:14 In Bezug auf: Heute: 20:15-21:00 · Das Erste (ARD) Organspende -Es war ein sehr interessanter Bericht über die
Realität bei einer Organentnahme und der
Transplantation.
Sehr deutlich war doch auch zu erkennen, dass die
Organe einem lebenden Organismus entnommen wurden.
Das, was diesen Organismus zu einem Menschen machte,
dass Gehirn, war ja schon tot.Es wurden auch einige Szenen gezeigt, wo die
Angehörigen nach Befragung die Entnahme ablehnten.
Die Ärzte mussten danach die lebenserhaltenden
Maschinen abstellen. Danach war der Organismus auch tot. Aus dem Menschen war jetzt ein Leichnam
geworden.
Schon in der Zeit, in der dieser Leichnam im Sarg lag, begann der Verwesungsprozess. Einige
Wochen später im Grab, waren seine Organe
Nahrungsgrundlage für Maden und ähnliches Getier.
Hätten sie sich dagegen im Körper eines anderen Menschen befunden, hätten sie mit diesem des
Lebens Emotionen, Freud und Leid, teilen können.Dies waren so meine Gedanken.
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Das mit dem Wintersport ist ein schönes Beispiel
für die "Medaille mit den zwei Seiten".Was dem einen sein Vergnügen ist dem anderen seine
Existenzsicherung. -
"Man sollte bei der Debatte um dieses Thema nicht aus den Augen lassen, dass Organentnahme nur aus lebenden Organismaen durchführt werden kann".
HolzhackerDie Organe werden aber einem lebenden Organismus
entnommen. Herz und Lunge arbeiten und der Blutkreislauf funktioniert. Nur die Steuereinheit,
die bei einem lebenden Menschen diese Aufgaben
regelt, ist tot.