Erstellte Foren-Antworten

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  • Webra

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    19. April 2020 um 15:32 In Bezug auf: Rotlicht Milieu und Straßenstrich

    "Wer das nicht mag, hat während der Coronakontaktsperre immer die Alternative, mit sich selbst zu spielen".elisa 60

    Hallo elisa 60,
    du hast diese Möglichkeit der Eigenlustgewinnung
    sehr schön beschrieben. Gerade wir Männer sollten
    aber auch beim Sex mit einer Partnerin viel mehr
    das Spielerische in den Vordergrund stellen. Und zwar auch wegen des eigenen Genussgewinnes.
    Wenn dies für uns Allgemeingut würde, gäbe es aber
    für die Sexarbeiterinnen weniger Jops. 🙁

  • Webra

    Mitglied
    18. April 2020 um 23:36 In Bezug auf: DER GUTE FREITAG

    "2.Chronik 7, 13-14
    Wenn ich den Himmel verschließe und kein Regen fällt oder wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende, und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen".

    Man kann diesen "göttlichen Rat" auch auf die
    Corona Pandemie übertragen. Die Pest und auch Corona wurden und werden von mikroskopisch kleine Lebewesen Übertragen. Da aber alle Lebewesen von
    Gott geschaffen werden, hat Gott diese Viren über uns geschickt. Er will damit die Menschheit zur
    Umkehr bewegen, weil wir dabei sind sein Schöpfungswerk zu zerstören.

    Für einen Christen, der an einen allmächtigen und
    wirkenden Gott glaubt, klingen die Aussagen der
    2. Chronik einleuchtend. Die Folge dieser Erkenntnis müsste demnach sein, dass die Kirche
    offiziell alle ihre Mitglieder auffordert, doch
    mittels Gebet zu bitten, dieses Leid wieder von uns zu nehmen.
    Von solch einer Aufforderung habe ich aber nichts gelesen oder gehört.

  • Webra

    Mitglied
    16. April 2020 um 21:53 In Bezug auf: Die Getriebenen

    Abgesehen von den Szenen aus dem privaten Bereich
    der BK basiert die Handlung dieses Films auf
    Tatsachen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass
    Jemand, der den Film gesehen hat immer noch die
    Meinung vertritt, dass die BK damals die Grenzen
    geöffnet hat. Es gab doch mehrere Szenen, in denen
    von hohen Staatsbeamten aus dem Bereich Sicherheit und Ordnung die Schließung der Grenzen gefordert
    wird.

  • Webra

    Mitglied
    26. März 2020 um 23:04 In Bezug auf:

    "Liebe Chili – bitte definiere doch mal 'uns".
    RicardaO1
    Da diese Bitte, auch als Frage, schon oft gestellt
    wurde, kopiere ich diese Definition aus einem
    Wörterbuch ein.

    UNS
    1.
    Dativ und Akkusativ von wir
    2.
    Reflexivpronomen der 1. Person Plural, Dativ und
    Akkusativ
    "wir haben uns Mühe gegeben"
    3.
    einander
    "wir helfen uns [gegenseitig]"

    WIR
    ist eine Gruppe, welcher der
    Sager auch angehört.

  • Webra

    Mitglied
    24. März 2020 um 22:42 In Bezug auf:

    Hallo Dabbes,
    es wird, abgesehen von einigen kleinen Korrekturen,
    nach dieser Krise weiter gehen wie bisher.

    Seit Menschengedenken werden auf der Erde Kriege geführt, die immer mit großem Leid verbunden sind. Einer dauerte sogar 100 Jahre. Aber alle diese leidvollen Erfahrungen haben nicht bewirkt, dass
    der Mensch zu der Erkenntnis gekommen wäre, seine
    Probleme friedlich zu lösen. Irgendwie müssen Kriege
    auch "systemrelevant" sein. Sie sind für uns
    unabdingbar.

  • Webra

    Mitglied
    22. März 2020 um 23:59 In Bezug auf:

    Nach meinem Sprachverständnis, Dabbes, sind "wir"
    und "uns" nicht als Bezeichnung für 100% der
    Individuen einer Gesellschaft oder Gruppe zu verstehen. Gemeint ist die überwiegende Mehrheit.

  • Webra

    Mitglied
    22. März 2020 um 23:27 In Bezug auf: vorbereitet sein

    Diese Frage, fahrrad, kann ich nicht beantworten,
    weil ich an ein schöpferisches Etwas glaube, das
    für den menschlichen Verstand nicht vorstellbar ist.

    Ich bin ein religionslos Glaubender.

  • Webra

    Mitglied
    22. März 2020 um 22:59 In Bezug auf: vorbereitet sein

    Die Empfindungen, die Carl Gustav Boberg
    nach dem Ende des Gewitters erlebt hat, kann ich nachvollziehen.

    Während eines Urlaubs im Jahre 1963 habe ich eine
    Nacht, ausgestattet mit Luftmatratze und Schlafsack, auf dem Gipfel eines Berges in ca.
    2000 m Höhe verbracht. Ich wollte einmal den Sonnenaufgang am Berg erleben.
    Es war eine wunderbare, sternklare Neumond Nacht.
    In dieser Höhen funkelten die Sterne wie Diamanten, da die Sicht nicht durch den Lichtsmog des nahen Salzburgs getrübt war.

    Ich lag dort in völliger Stille und schaute in
    dieses sternenübersäte Universum. Mich überfiel
    ein immer stärker werdender Zustand des inneren
    Friedens. Völlig Wunsch und bedürfnislos lag ich da. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen, ohne
    dass mir dies bewusst wurde.

    Aufgewacht bin ich durch einen kühlen, leichten
    Wind, der mein Gesicht streifte und blickte auf
    ein wunderschönes Morgenrot.
    Im leichten Wind wogte das Gras wie die Wellen eines Sees, die Gipfel der Tannen bewegten sich und immer mehr Vogelstimmen waren zu hören.

    Und plötzlich erschienen die rotgolden angestrahlten Gipfel des Tennengebirges aus dem halbdunkel der Morgendämmerung, die Sonne erschien
    über den Horizont und der Tag war da.
    Tief ergriffen von diesen Anblick schrieb ich dann
    folgendes in mein "Bergbuch", das ich immer bei mir habe.

    Tagesbeginn

    Hinter Berge und Gipfel, an des Horizonts Saum
    nahet langsam der Morgen im rötlichem Flaum.
    Begrüßt von der Vögel jubilierend Gesang
    sie rufen die Sonne, hört sie den Klang?

    Sanft wehen die Winde über Gräser und Baum
    erwecken sie sacht aus dem nächtlichen Traum.
    Wollen zeigen ihnen des Tages Beginn
    weisen flüsternd zum rotglühenden Himmel hin.

    Und da, als hätte der Himmel die Erde geküsst
    sich strahlendes Rot über die Gipfel ergießt.
    Erstarre in Ehrfurcht, du Menschlein klein
    vor der Schönheit und Größe des Göttlichen Sein.

  • Webra

    Mitglied
    22. März 2020 um 0:04 In Bezug auf:

    Bei aller Freude über unser "Ruhestandsdasein"
    sollten wir aber nicht vergessen, dass andere
    dafür schwer arbeiten müssen.
    Wir haben während unseres Arbeitsleben auch für die damalige Rentnerinnen und Rentnergeneration
    gearbeitet, jedoch mit dem Bewusstsein, dass uns
    die nachfolgende Generationen gut versorgen werden.

    Die jetzt für uns arbeiten tuen dies in der
    Gewissheit, dass sie in ihrem Ruhestand nicht
    so gut versorgt werden wie wir.
    Ich kann deshalb gut verstehen, dass viele darüber "sauer sind" wenn sie sehen wie viele von uns
    ihren Lebensabend genießen. Sie fliegen und schiffen um die ganze Welt. Sie selbst aber werden es im Alter schwer haben, mit ihrer Versorgung
    gut über die Runden zu kommen.

  • Webra

    Mitglied
    21. März 2020 um 23:14 In Bezug auf:

    Ob die Liebe dabei auf der Strecke bleibt, diese
    Frage ist schwer zu beantworten.
    Das aber durch den Wegfall vieler Freizeitmöglichkeiten die Menschen jetzt sexuell
    aktiver werden, ist als Sicher anzusehen.

    Bei vielen Ereignissen der Vergangenheit, bei denen die Menschen gezwungen waren, sich mit sich selbst zu beschäftigen, kam es nach neun Monaten zu einer erhöhten Geburtenrate. Vor vielen Jahren, als in New York für 24 Stunden der Strom ausgefallen ist, gab es neun Monate später diese erhöhte Geburtenrate.
    Warum sollte es jetzt anders sein.

    Wir können doch davon ausgehen, dass Paare im Bett
    nicht den Abstand von 1,50m einhalten. 😉

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