Erstellte Foren-Antworten

Seite 19 von 20
  • Hundefreund1

    Mitglied
    4. August 2021 um 0:20 In Bezug auf: Gedichte
  • Hundefreund1

    Mitglied
    3. August 2021 um 17:58 In Bezug auf: Gedichte

    @driftwood

    eine super Aufnahme, klasse👍🙋

  • Hundefreund1

    Mitglied
    3. August 2021 um 16:07 In Bezug auf: Gedichte

    …schrieb ich mal ganz schnell, als eine Libelle über mein kleines Goldiebecken schwebte:-)))

  • Hundefreund1

    Mitglied
    2. August 2021 um 18:50 In Bezug auf: Eine Radtour mit Folgen

    …mal etwas anderes, weil ich hin und wieder gerne mal dichte…auch über das Leben:

    Das Leben

    Kerben, Schrunden auf der Seele,

    das Leben manchmal nur Gequäle.

    Wenig Sonne, wenig Licht,

    Was hilft mir bloß, was ist es nur?,

    geschieht hier nicht?.

    Die Hoffnung auf das ew’ge Leben,

    vergesst es bloß und denkt nicht dran.

    Wird eh uns bald mal einer nehmen.

    Drum nimm dich ganz schnell an die Hand,

    für ewig gibt es keinen Pfand!

    Nur einer kann dich glücklich machen.

    Bringt hin und wieder dich zum lachen.

    Du bist es selbst! Hast Du’s begriffen!?

    Dann hurtig nun und losgepfiffen!

    In diesem Sinne, auf geht’s 😊🙋

  • Hundefreund1

    Mitglied
    2. August 2021 um 16:22 In Bezug auf: Eine Radtour mit Folgen

    …stimmt, lacht, du bringst es wieder auf den Punkt, eine „süße“ Geschichte :-))))

  • Hundefreund1

    Mitglied
    2. August 2021 um 15:54 In Bezug auf: Eine Radtour mit Folgen

    ach herrlich einfach, euch beide zu lesen@happyday und @Driftwood

    ….muss immer schmunzeln dabei..danke ihr netten…da fällt mir noch eine kleine nette Hundegeschichte ein, die schreib ich mal schnell noch.

    Wohne ja nun schon lange allein mit meinen Hunden, also immer mit einem, jetzt nun der vierte, mein Benny Labbi. Aber wenn dann meine zwei Töchter mal zu Besuch kommen, freue ich mich immer sehr und mache dann alles für sie. Kaufe Torte und Kuchen, etwas zum grillen usw.

    Ich war am Samstag früh bei den Vorbereitungen, Braten in die Röhre geschoben, die Torte in kleine Stücke geschnitten und auf schönem Tortenteller angerichtet, Schlagsahne daneben und Kartoffeln geschält und aufgesetzt.

    Kurze Zeit später klingelt es am Tor, Mädels da. Wohnen ja 400 und 250 km weit weg. Gehe raus, empfange sie, dann schnell wieder rein, um nach dem essen zu schauen.

    Schaue nochmal auf den Besuchertisch, um alles schön anzurichten, mit Servietten und Tellerchen, Bestecke usw. Denke dann, hast ja nur die halbe Torte, Schwarzwälder, aufgeschnitten und suche die andere Hälfte. Finde sie aber nicht…hm, wo ist sie bloß?

    Schaue zu meinem großem Berner Rüden „Ronny“ und sehe wie er sich immer mit der Zunge über die Schnauze leckt. Da ging mir ein Licht auf, als ich am Tor war, hat er sich die Hälfte der Torte gemopst und verspeist….

    Er war ja riesig mit seinen 74 cm Schulterhöhe und 70 kg. Auf den Tisch zu langen, war kein Problem für ihn. Aber wie geschickt und schnell, als ich weg war, hat mich doch verblüfft. Nahm es ihm aber nicht übel, nur gelacht und gesagt, du verfressener Schlingel. Hatte ja noch eingefrorene im Gefrierschrank, dauerte nun etwas länger mit Kaffee und Kuchen, aber alles war gut. Ronny vertrug sie auch und hatte keine Probleme hinterher. Hab später nur etwas besser aufgepasst. 🐶🍰😅👍

    Ronny1 war mein erster Berner Sennen Rüde, sein Vater war Schweitzer Meister und seine Tante deutsche Meisterin, ich habe so einen wunderschönen nie wieder gesehen. Einmal nur im tv bei Hansi Hinterseer……

  • Hundefreund1

    Mitglied
    2. August 2021 um 12:23 In Bezug auf: Eine Radtour mit Folgen

    @happyday und @driftwood..

    musste auch herzlich lachen über den klugen Hund;-)…Hunde wollen eigentlich mit dem Bein anheben ihr Revier kennzeichnen, heisst hier bin ich der Chef, allerdings verstehen das nur andere Vierbeiner:-)…Auch wenn sie jemanden nicht leiden können, pinkeln sie ihm gerne mal auf den Schuh, was ich auch schon live gesehen habe, aber meist die kleinen Kläffer, die, wie bei Menschen, sich gross und stark demonstrieren möchten.

    Angst vor Hunden kann ich gut nachvollziehen, manche rennen auch vor meinem gutmütigem und lieben Benny weg bzw halten Abstand, weil sie grosse, schwarze Hunde halt für gefährlich halten…

    Hunde kann ich schon etwas lesen, aber nicht alles, auf jeden Fall nie weglaufen, weil dann der Jagdinstinkt geweckt wird und nie in die Augen sehen, da fühlen sie sich angegriffen. Also immer schön vorbei schauen. Wobei auch das in manchen aber seltenen Fällen nicht hilft. Habe ich erlebt als ich einen Kampfhund anschaute und rief komm her. Er sprang mich an bzw wollte es, aber mein grosser Berner verhinderte das, packte ihn im Nacken und schleuderte ihn weg. Das war mal am Hundekehlsee in Berlin vor vielen Jahren. Wollte immer einen Kampfhund, zB American Steff, weil sie unglaublich anhänglich sein können bei richtiger und liebevoller Erziehung, nur hätte ich dann nie wieder Besuch bekommen, auch der Kinder wegen ging das nicht…..

    Das leben und etwas verstehen von Tieren ist auch eine Frage unserer Sozialisierung mit ihnen. Wuchsen wir mit Tieren auf oder kaum Kontakte. Mein Opa hatte schon einen Bernhardiner und kam mit ihm zusammen unter einen Panzer im 1.Wk. Beide starben, weil der Hund immer bei ihm war.

    Als kleiner Junge wuchs ich ja in einem kleinem Dorf auf. Als Halbwaise und in den Hungerjahren bis 1953 durfte ich nie einen Hund haben. Als ich mit 5 Jahren mal mit einem kleinem Welpen an einem Bindfaden nachhause kam, musste ich ihn gleich wieder weg bringen, weil unsere Mutter uns zwei Kinder eh kaum versorgen konnte. Auch mich biss mal ein Schäferhund als Kind ins Bein, aber keine blutende Wunde, vielleicht bin ich zu offen auf ihn zu und er fühlte sich angegriffen. Es hat meine Tierliebe nie beeinflusst.

    Als ich dann sieben war, zog unsere Mutter mit uns in die Stadt, weil sie uns hier nicht mehr ernähren konnte in einen Wohnblock und das für die nächsten zwei Jahrzehnte. Da war erst mal Ruhe mit Hunden usw. Ging aber nicht bei mir und fuhr jedes Woend mit dem Fahrrad hierher, 25 km hin und dasselbe zurück, nur um hier bei meiner Tante dann mit Tieren zu spielen, sie hatten ja noch Enten, Gänse usw. Mit 5 Jahren schenkte mir jemand ein weißes Brieftaubenpärchen, dass kam in einen Taubenschlag, der oben auf dem kleinem Scheunendach war, ich musste sie nicht füttern weil sie ringsum von Feldern umgeben sich selbst ernähren konnten, aber auch diese musste ich damals verlassen.

    Dann ging es aber erst mal weiter mit Schule, Abi, Studium usw, da war eh erst mal Schluss mit Tieren. Wie es dann mit Hunden weiter ging die letzten Jahrzehnte meines Lebens bis heute, ist eine andere neue Geschichte, die ich hier auch noch schreiben werde. Nur soviel, wie das damals anfing.

    Wurde ja Planer und baute an einer Poliklinik etwas um. Hatte dort auch immer mit dem Hausmeister zu tun in seiner Werkstatt. Diese war voll mit Hundebildern gehängt und ich staunte über diese grossen schwarzfelligen Hunde mit weißer Brust und verliebte mich in sie. Als er sagte ich habe grade einen Wurf, besuch mich doch mal zuhause. Ich machte es und ein kleiner acht wöchiger Berner kam auf mich zugehüpft und es war vorbei mit mir….



  • Hundefreund1

    Mitglied
    1. August 2021 um 17:34 In Bezug auf: Eine Radtour mit Folgen

    …danke, sehr schön. Wenn ich mit Benny statt laufen mit dem Fahrad fahren würde, gäbe es auch nur einen Unfall nach dem nächsten. Er möchte auch gern lieber frei herum laufen und ist nur am zerren. Egal was er sieht, ob Rabe oder Hasen, er jagt hinterher. Also bleibt er an einer natürlich sehr langen 6m Laufleine. Das krieg ich auch nicht aus ihm raus, egal wie viele Leckerlis er bekommt, wenn er denn schon mal nach einem Rückruf zurück kommt.

    Kommt nun mal aus sehr schlechter Käfighaltung, aus der ich ihn rettete und ist so froh rumtoben zu können. Aber er wird auch älter und wird langsamer wie sein Herrchen, dass schon schwere Unfälle hatte und das nicht mehr braucht.

    Labbis sind nun mal reine Jagd-und Apportierhunde, heisst, sie wollen alles was sie laufen sehen zu Herrchen oder Frauchen bringen. Auf Labrador, einer kleinen Insel bei Kanada lagen sie immer neben ihren Fischern und holten dann die Netze aus dem Wasser, wenn diese voll waren.

    Aber was wäre ein Leben ohne Hunde, einfach nicht vollständig. Wie vielen tausenden Menschen haben sie schon als Such-Rettungs-Lawinen – und Spürhunde das Leben gerettet…Auch mir haben meine Hunde zweimal fast das Leben gerettet und dafür werde ich sie immer in meinem Herzen haben….

  • Hundefreund1

    Mitglied
    9. Juli 2021 um 16:30 In Bezug auf: Die Wette

    …würde mich hier gern zu äußern. Lag selbst zweimal lange im Koma, mit 27 Jahren und mit 62. Was ich da erlebt, besser gesehen habe, möchte ich jetzt nicht beschreiben. Es wäre zu lang. Das ganze Leben lief in meinem Kopf ab, sah mich als Kind spielen, nur die schönen Erlebnisse kamen auf. Kurz gefasst, es war einfach nur schön. Das Schlimmste war das erwachen nach der Reanimation, wusste nicht wer und wo ich war. Außer Schmerzen hatte ich keine guten Empfindungen. Die Ärzte hatten alle meine Verwandten eingeladen, um sich von mir zu verabschieden sie hatten keine Hoffnung, dass ich es schaffe…

    Meine Erfahrung nur kurz, nein, es gibt kein Leben nach dem Tod. Aber das mögen andere die das auch durch machten anders sehen. Kann auch nur jemand beurteilen, die diese Phase des sterbens schon durch machten. Habe darüber fast alle Bücher von solchen Menschen gelesen und es kommt mir alles so bekannt vor.

    Ärzte, Betreuer, Psychologen gaben mir hinterher nur in einem recht, dass die Ausstreuungen im Gehirn das ableben in der Sterbephase erleichtern soll…..Den Tod werden wir alle erleben, weil er zum Leben nunmal dazu gehört, reden mag kaum einer darüber gerne, ich auch nicht. Denn es ändert das eigene Erleben auch nicht. Der Spruch das Leben ist schön, von einfach war nie die Rede, sollte überwiegen..Es ist aus nun schon etwas entfernter Sicht schlimmer wenn Menschen sterben, die man sehr liebt, wie meine Lebenspartnerin mit 43 Jahren an Krebs….Wohl richtig ist aber auch, je älter man wird, um so öfter denkt man darüber nach, was nichts unnormales ist, denn auch dies gehört zu unserem Leben dazu…

  • Hundefreund1

    Mitglied
    16. April 2021 um 15:11 In Bezug auf: Archaismen - Wer kennt noch welche?

    Danke sehr, werde ich beherzigen. Aber bleiben wir lieber bei Sofa:-)))….

    Früher saßen Urgroßeltern, Opa, Oma, wir später täglich drauf. Sehr stabil, toll verarbeitet. Allerdings brach einmal hinten die Holzgabel ab, wo die Rückenlehne eingehangen wird. Mit Spezialkleber meines 90 jährigen Restaurators, konnte ich es wieder gut verleihen…Das grüne Polster hatte ich mal für etwa 2500 € neu bespannen lassen….Hält wieder bis ins nächste Biedermeier…lacht…Und sitzt nun keiner mehr drauf…..Herzlicher Gruß zurück….

Seite 19 von 20