forscher
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@Zoe Hier mal das Schiff ( Holzbauweise) in der Gesamtansicht . Detailansichten werden nach und nach folgen ;-
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Chere @Zoe , also bei zumindest mir , sollte das ganze auch als sog. „Gehirnjogging“ zu sehen sein , desweiteren um meine feinwerklichen Fähigkeiten nicht ganz zu verlernen.
Ich habe insgesamt während der letzten 20 Jahren gerade mal 4 Stück von diesen Maschin/chen gebaut , welche immer komplexer in ihrem Schwierigkeitsgrad wurden und so nicht im Handel erhältlich sind , somit wegen ihrer Seltenheit auch eine Wertanlage darstellen.
Die 3. Dampfmaschine ihrer Art ist sogar in einem , auch von mir gebauten, voll schwimmfähigen und fernsteuerbaren Dampf-Modellschiff ( Barkasse in Hamburg ?) eingebaut.
Getauft unter dem Namen “ Dana “ in Wurzelnuss-Intarsie
Bei Wunsch auch Fotos ;-
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@Zoe … wenig an Arbeitszeit… ? Du könntest Recht haben, können auch doppelt so viele gewesen sein ;- ich weis es nicht mehr , nach so langer Zeit. Aber , ich habe noch mehr von diesen Maschinen gebaut , welche Stück für Stück immer besser wurden ( weitere Fotos werden noch folgen )
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Es muß in Betracht gezogen werden, das ich jedes einzelne Teil aus Metallrohware selbst anfertige und montiere. Ich benütze auch keine Bausätze !
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@Zoe Diese meine aller erste , war verständlicher weise von sehr einfacher Bauart , aber mindestens 30 Stunden waren es , mit dem Steuerteil rechts.
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Meine erste vor ca. 20 Jahren selbst gebaute Dampfmaschine , nach englischen Plänen u. Maßen.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 4 Monaten um
forscher geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 4 Monaten um
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Und noch alle Ehre an die Firma Wilhelm Schröder (Wilesco) in Lüdenscheid , denn sie produziert seit über 100 Jahren immer noch in Deutschland und nirgends sonst. Made in Germany .
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Ja genau , @Gartenfan und damals , 1956 waren diese technischen „Spielzeuge“ noch viel seltener und somit vergleichsmäßig, viel teurer als heute und solch ein Kindertraum wurde mir damals nie erfüllt.
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@Genuss Die Abbildung ist ganz klar ein neueres Modell von Wilesco und sind nicht gerade billig , selbst in Massenproduktion ! Die von euch in die 1955 Luft gesprengte ;-
wäre heute ein seltener Oldtimer und richtig viel Geld wert . In Europa gibt es viele tausende „Dampffreunde“ und das sind keine Kinder. Ich möchte Dir noch sagen , das ich für, die von mir abgebildete Dampfmaschine 2 Jahre bis zur Fertigstellung , trotz fundierter Kenntnisse in der Metallbearbeitung , gebraucht habe , in ca. 500 Arbeitsstunden mit etwa 21 Stunden pro Monat. Der Genauigkeitsgrad der beweglichen Teile von 0,05 mm durfte nicht überschritten werden .