Startseite Foren Fit und Gesund Thema des Monats: Wenn Schlafen zum Problem wird

  • Thema des Monats: Wenn Schlafen zum Problem wird

    Von Redaktion am 1. April 2025 um 10:31

    Jeder vierte Deutsche leidet laut Statistik unter Schlafstörungen. Schlechter Schlaf zermürbt auf Dauer und macht nachweislich krank. Aber was tun gegen Schlaflosigkeit? Was sind die Wege zu gesundem Schlaf?

    Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen, Tipps und Tricks!

    Viele Grüße aus der Redaktion

    Anele antwortete vor 6 Monaten, 1 Woche 10 Mitglieder · 14 Antworten
  • 14 Antworten
  • Anele

    Mitglied
    23. Juli 2025 um 6:37

    Mein bestes Mittel gegen Schlafstörungen ist mein Fernseher. Wenn ich zu Bett gehe, schalte ich ihn an und dann dauert es keine halbe Stunde und ich schlafe. Er ist so programmiert, daß er sich nach ca. 2 Std. selber ausschaltet. Muß ich gegen 2.00 Uhr auf’s WC, mache ich den Fernseher dann wieder an und schon schlafe ich wieder ein! Früher war der größte Schlafstörfaktor mein Bettnachbar. Deshalb habe ich in jeder Beziehung auf getrennte Schlafzimmer bestanden und ich hatte trotz dem ein erfülltes LiebeslebenWink

  • Mondin

    Mitglied
    23. Juli 2025 um 3:56

    Ich muss meinen früheren Beitrag korrigieren! Das Melatonin half auch nur vorübergehend! Jetzt habe ich ein anderes Schlafmittel ausprobiert. Erfolg ist in den meisten Nächten gut und ich bin ziemlich ausgeschlafen – aber gegen Nächte wie diese habe ich noch nichts gefunden. Wenn das aber nur wenige sind, bin ich schon zufrieden!

    Mondin

  • realo

    Mitglied
    5. April 2025 um 9:22

    Ja, um 5.39 Uhr am Rechner sitzen zeugt nicht von gut durchgeschlafen, aber was solls, wenn man sich mit der Schlafstörung einrichten kann, macht es keinen Schaden. Manchmal kann man sich nur abfinden mit dem wie es ist, die seelischen Baustellen sind womöglich bekannt, aber sie lassen sich nicht so ohne weiteres auflösen. Dann helfen auch für die Nachtruhe Rituale. Ich stehe jede Nacht mindestens einmal auf, gehe auf die Toilette, trinke etwas und schlafe dann weiter, meistens so bis halb acht/acht. Ich glaube, man kann nächtliches Wachsein in den Tag-Nacht-Rhythmus integrieren und dann gibt es keine Konsequenzen. Sollte es eine Tagesmüdigkeit geben, ist der Mittagsschlaf zum Ausgleich möglich.

  • Hannebambler

    Mitglied
    5. April 2025 um 5:39

    5:34, dass ich zu dieser Zeit hier sitze zeigt das Problem.

    Die Nächte in denen ich in den Letzten 10 Jahren durchgeschlagen habe kann ich an einer Hand abzählen. Ich koche mir einen Kräuter/ Früchtetee (eigene Mischung) meistens geht danach noch eine Stunde.

  • Cocco

    Mitglied
    3. April 2025 um 12:01

    Ja Seestern @seestern47 das finde ich auch; wenn ich mal wegen mancher Grübelei nicht einschlafen kann, mache ich paar Kniebeugen …und gut is 🙏

  • realo

    Mitglied
    3. April 2025 um 11:36

    „Jeder vierte Deutsche leidet laut Statistik unter Schlafstörungen.“ Da muss man die leichte Störung wie hier beschrieben von der krankhaften Störung unterscheiden. Sind es nur leichte Grübeleien, die vom Schlaf abhalten und mal vorkommen, kann man damit leben oder sie mit Übungen beheben. Jedoch krankhafte Schlafstörungen, das heißt gar nicht schlafen können, hat größere seelische Störungen im Hintergrund, denn mehrere Nächte nicht schlafen können, zieht weitere psychische Erkrankungen nach sich. Auf jeden Fall gibt es für gestörten Schlaf seelische Ursachen, die sich auch durch körperliche Symptome ausdrücken können. Da ist medikamentöse Therapie durchaus zu empfehlen, denn so schnell lassen sich die Prägungen nicht korrigieren. Schlafstörungen sind die ersten Anzeichen und Symptome einer psychischen Erkrankung und sollten deshalb behandelt werden. Wie gesagt, es ist ein Unterschied zwischen mal nicht einschlafen können oder wach werden und die ganze Nacht nicht schlafen zu können und dabei auf die negativsten Gedanken zu kommen.

  • seestern47

    Mitglied
    3. April 2025 um 7:37

    Gut dargestellt @GSaremba61

  • Mondin

    Mitglied
    2. April 2025 um 19:35

    Ja, Schlafstörungen können einen zermürben. Ich kann ein Lied davon singen. Schon als Kind konnte ich abends oft nicht einschlafen und erschien unerwartet in der Küche, wo meine Eltern dann schnell ein Tuch über die Basteleien werfen mussten, die sie gerade zum Geburtstag oder zu Weihnachten in Arbeit hatten.
    Alles hier erwähnte habe ich durchprobiert und auch ein paar harmlosere Einschlafmittel (Baldrian etc.). Kleine Dosen halfen nicht und große machten mich den ganzen nächsten Tag über träge. Seit ich Melatonin nehme, hat sich das endlich gewandelt. Es gibt immer noch Nächte, in denen ich wach liege bis 3, 4 oder sogar 6 Uhr aber sie sind sehr viel weniger geworden. Natürlich grüble ich dann, aber nicht immer als Ursache, sondern oft als Folge der Schlaflosigkeit. Die Themen sind dabei oft vollkommen unwichtig!
    So wie es jetzt ist, kann ich gut damit leben!

    Mondin

  • Ricarda01

    Mitglied
    2. April 2025 um 19:34

    @GSaremba61

    Beitrag von 18:11

    Hänge mich mal hier dran.

    Wenn die Schlafstörungen so schlimm sind, dass sie die Gesundheit bedrohen, wenden Psychologen versuchsweise gern die ‚paradoxe Intervention‘ an. Allerdings ist da ein sehr versierter Psychotherapeut gefragt.

    Auch Autogenes Training oder Progressive Muskel-Relaxation (PMR) können helfen. Ich habe schon oft gehört, dass beim Einschlafen das kurz vorher angesehene helle Licht von TV oder Smartphone störend wirken können.

    Allen einen schönen Abend und eine geruhsame Nacht – Ricarda01 ohne solche Probleme

  • GSaremba61

    Mitglied
    2. April 2025 um 18:11

    Was sind denn für den Einzelnen Schlafstörungen?

    Das nächtliche Aufwachen zum Toilettengang und danach wieder guter Schlaf?

    Das morgendliche kurze Aufwachen – Uhrzeit anschauen – weiter schlafen?

    Das nicht Einschlafen wollen, weil das Hirn nicht ruhig werden will?

    1 +2 empfinde ich nicht als Störung. Bei der dritten Version gibt es für mich mehrere Alternativen:

    1. Auf den Rücken legen – tief in den Bauch einatmen – langsam ausatmen. Am Anfang beim Einatmen bis vier und beim Ausatmen bis 7 zählen. Beruhigt den Körper und dann in die Schlafposition. Die Atmung wird fast immer übernommen.

    2. Will Hirn nicht schweigen wird es zur Ordnung gerufen – jetzt ist Schluss – kannst Du morgen im Hellen drüber nachdenken – jetzt wird geschlafen – hilft mir. Slight Smile

    3. Wenn 1 und 2 nicht hilft – stehe ich auf, wie hier schon beschrieben – doch ich mache kein Licht -setze mich ins Dunkel beobachte eine kurze Zeit das Lichtspiel der Nacht – und ja, als Raucherin wird auch ein Zigarettchen gedreht und geraucht. Danach ab ins Bett und ich schlafe danach wunderbar – bei allen drei Möglichkeiten.

    Natürlich ist mir bewusst, dass es auch als Krankheit auftauchen kann und dann hilft nach meiner Meinung nur die Ursachenforschung beim Arzt.

    Ich wünsche eine gute Nacht, GeSa

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