Startseite Foren Politik - Zentrale Rassismusdebatten ziehen über das Land

  • Florena

    Mitglied
    10. Juli 2020 um 22:39

    klar, Quespitze, mache ich.

  • Florena

    Mitglied
    10. Juli 2020 um 21:50

    In einer kleineren Stadt von mir entfernt gibt es ein altes, aber schönes Kaffee mit besonderen Konditoreiwaren mit dem Namen Mohrenköpfle. Vermutlich hatte der frühere Besitzer kreative Mohrenköpfe hergestellt. Ich hoffe, dass es nicht mal so weit kommt, dass der Besitzer dieses Cafè nicht auch ein Rassist gescholten wird. Als ich dort vor ca. 2 Monaten vorbeifuhr, war es wegen Corona natürlich geschlossen. Man kann gespannt sein.

    In meiner Stadt wurden in den letzten Jahren sehr viele Straßen und Plätze umgetauft, weil irgend einer von den Genannten angeblich irgendwann mal in seinem Leben einen zweifelhaften Umgang hatte oder mal was Dummes gesagt hatte oder über 5 Ecken mit einem bösen Buben der Geschichte zufällig verwandt war. Jetzt gibt es immer mal wieder neue Namen für die Straßen und Plätze und keiner kennt die, jedenfalls ziemlich unbekannt, sonst würde man sie ja kennen. Auch die jungen Leute können meist nichts mit anfangen. Nun ja, so schlau war man dann wenigstens, unter die Straßenschilder einen kurzen Text zu schreiben. Kennen tut man trotzdem aus der Geschichte keinen. Was auch auffällt, dass es immer mehr Straßennamen gibt, die kein Mensch richtig aussprechen kann oder man sich dabei die Zunge zerbricht. Ich verstehe auch nicht, warum wir nicht Menschen aus unserem eigenen Land ehren, indem wir eine Straße oder Platz nach ihnen benennen.

    Jetzt ist es ja noch so, dass meine Stadt viele ausländische Freundschaften in Form von Partnerschaften pflegt. Jetzt frag ich mich, wenn da irgend eine Stadt oder ein Land sich zu was entscheidet, was unserem Empfinden nach nicht stimmig ist, uns aber nicht betrifft, wird dann die Städtepartnerschaft aufgekündigt oder wie geht das dann?

  • Robert13

    Mitglied
    10. Juli 2020 um 21:21

    Hallo Zusammen,

    jetzt fehlt nur noch, dass ein dunkelhäutiger Auslieferungsfahrer der DHL sich am

    Namen der Gaststätte „Zum Postkutscher“ ( Cottbus ) reibt und schon stellen die

    Gutbürger auch diese Bezeichnung der Gaststätte als diskriminierend da und so

    schaffen wir das ab, was man auch zur Tradition des deutschen Mutter- und

    Vaterlandes zählt. Vielleicht sollten wir uns das mehr zu Herzen nehmen, was

    „Mutti“ gesagt hat: „Wir schaffen das“ !!!

    Gesund bleiben und schönes WE

    Robert13

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