Startseite Foren Politik - Zentrale Rassismusdebatten ziehen über das Land

  • Florena

    Mitglied
    12. Juli 2020 um 21:02

    Thumbsup mir war jetzt danach. Und auch für das Lob des eingestellten Musikstückes. Es war mir bisher unbekannt, jetzt nicht mehr. Angenehmen Abend noch.

  • philosophin

    Mitglied
    12. Juli 2020 um 20:54

    @Dabbes, wenn wir nur da schon wären, in der Ruhe nach dem Sturm.

    Aber dazu muß es erstmal richtig stürmen und krachen, dass kein Stein mehr auf dem anderen bleibt.

    Offensichtlich gibt es aber noch zu viele Leute, die zuviel zu verlieren haben und deshalb festhalten an dem was ist und Angst gibt es, weil man ja nicht weiß was kommt, wenn das nicht mehr geht .

    Und offensichtlich gibt es immer noch Menschen, die weiter enteignet und ausgepreßt werden können-Inflationskultur und kollektive Korruption- nennt es Jörg Guido Hülsmann, und meint damit weit mehr als unser Geschwätz hier – irgendwie das Eingemachte, das aufgebraucht wird durch Fehlentscheidungen und Hineinjonglieren in fast auswegslose Situationen in Politik, Wirtschaft und vor allem Finanzpolitik.

    Aber manches davon spiegelt sich auch hier wieder .

    Schönen Abend phil

    P.S. Das Lied gehört für mich zu den Perlen deiner Musikauswahl. Danke. Viel zu schade für dieses merkwürdige Volk der Eiferer und die, in deren Leben wohl mal was schief gelaufen ist, dass sie jetzt andauernd beleidigt sein müssen

  • Unbekanntes Mitglied

    Gelöschter Benutzer
    12. Juli 2020 um 13:14

    Dabbes – „wann erst die Jakobinerinnen und Jakobiner – die Zipfelbemützten – zum Sturm blasen“, wen meinst Du denn damit. Doch nicht etwa die Alu-Mützen..?

    @Jana50, solchen Irrwitz gibt es schon lange. Immer wenn was mißliebiges war wurde es erst körperlich beseitigt und dann jede Form der Erinnerung ausgelöscht.

    Im Mittelalter konnte jeder der mißliebig war der „Hexerei“ bezichtigt werden, unabhängig seines Standes, und er wurde „entsorgt“. War der jenige vorher eigentlich ein verdienstvoller Mitbürger und nach ihm eine Straße, oder Weg oder sonstiges benannt worden – so wurde auch der Name getilgt. In Unserer Stadtgeschichte betraff es einen Bürgermeister Baumgart. Nach ihm war, in sehr alten Stadtplänen, eine zentrale Weidefläche benannt worden. Seinem Nachfolger gefiehl diese „Belobigung“ nicht und er verleumdete den Baumgart als Hexer. Er wurde schuldig gesprochen und starb auf dem Scheiterhaufen. Anschließend wurde die Weidefläche umbenannt.

    Und auch unter den Nazi’s war es üblich.

  • Robert13

    Mitglied
    11. Juli 2020 um 21:17

    Jana50 , frag mal Claudia Roth oder Cem Özdemir. Die werden es wissen.

    Gesund bleiben !!!

    Robert13

  • Jana50

    Mitglied
    11. Juli 2020 um 21:06

    Wann hat dieser Irrwitz eigentlich begonnen? Frowning2

  • Unbekanntes Mitglied

    Gelöschter Benutzer
    11. Juli 2020 um 19:40

    @Dabbes – „

    Günter Mohr, heißt ein früherer Kollege von mir.
    Fraglich, ob der Mann sich mit dem Namen noch lange unbefangen am Alltagsleben beteiligen kann.“

    Das geht ja noch irgendwie.

    In der DDR mußten alle Straßen die „westliche“ Namen getragen haben umbenannt werden. Bei uns betraff es die „Hamburger Straße“. Ein Stadtparlamentarier mit dem schönen Namen „Lüneburg“ fragte daraufhin den Genossen von der Kreisleitung der SED wie er denn in Zukunft heißen soll, denn er ist so mit dem Namen geboren worden…..

  • Florena

    Mitglied
    10. Juli 2020 um 23:05

    Das Zigeunerschnitzel nennt sich jetzt „Balkan Art“

    Bei den Königsberger Klopsen lässt man sich zum Studium noch Zeit.

  • Florena

    Mitglied
    10. Juli 2020 um 22:59

    herrlich Rofl

  • Robert13

    Mitglied
    10. Juli 2020 um 22:51

    Quespitze, auf der ersten Speisekarte habe ich schon gelesen: Sinti und Roma-Schnitzel.

    Schmeckt aber wie Zigeunerschnitzel.

    Gruss

    Robert13

  • Himmelblau

    Mitglied
    10. Juli 2020 um 22:40

    @Dabbes

    Jetzt übertreibst du aber🙄

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