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Peggy Guggenheim
Lange stand es einfach nur so in meinem Bücherregal. Als ich es endlich las, war ich gespalten. Peggy Guggenheim, eine Frau an der Frau (und auch Mann) in der Kunstwelt wohl nicht vorbeikommt, aber ihre Autobiographie „Ich habe alles gelebt“ ist literarisch nicht unbedingt ein Kunstwerk. Finde ich. Aber ein spannendes Leben und für mich Inspiration für so manch anderes.
Mir hat dieses Buch eine Reihe von Impulsen gegeben. Das Leben einer Frau und ein Leben in der Kunst mit Höhen und Tiefen, in vielen Farben und Facetten.
In den Reihen interessanter Frauen in Kultur, Kunst, Wissenschaft hat die Buchwelt nun auch Peggy Guggenheim entdeckt.
Ich lese gerade als Sommerlektüre „Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück“ von Sophie Villard. Wobei ich nach den ersten Seiten das Gefühl habe, der Titel täuscht etwas. Vielleicht ist es auch mein Vorteil die Autobiografie zu kennen und gegebenfalls nachschlagen zu können. Vordergründig geht es neben ihrem Leben mit der Kunst auch um ihr Verhältnis zu Samuel Beckett. Wir befinden uns hier im Jahr 1937.
Vorausssichtlich am 18. August erscheint ein zweites Buch über diese Frau „Miss Guggenheim“ in der Reihe „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe Band 15“ von Lea Hayden. Hier wird als Zeitraum das Jahr 1941 genannt.
Die beiden Bücher bewegen sich also in unterschiedlichen Zeiträumen.
Wir hatten ja uns schon über diese Art von Literatur ausgetauscht und vielleicht sind die beide Bücher von Interesse.
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID145918235.html
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID147972195.html
Kommt gut durch diese wahrlich nicht kühlen Tage
Constantia
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