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OHNE THEMA - Fotos ohne Vorgaben
Unbekanntes Mitglied antwortete vor 4 Jahre, 2 Monaten 8 Mitglieder · 107 Antworten
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@happyday 15.Oktober um 12:37 na, dann blieben dir ganz sicher die „kleinen“ Reparaturen erspart. Und was für eine Schenkung! Ich bin sicher, den weiblichen Kommilitonen hat es auch gefallen. Ich nannte meine Pappe „Harry“. Die „R“ s in der Mitte des Wortes zog ich immer etwas in die Länge. Sie erinnerten mich immer an das Schütteln von Schrauben in einer Plastikdose. So klangen bei mir die 26PS.
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@Driftwood – 15. Oktober 2021 um 10:22 –
Den neuen „Floh“ bin ich nur bis Ende 1989 gefahren, dann habe ich ihn meinem Sohn, dem Studenten, geschenkt. – Und danach? Keine Ahnung. – Inzwischen werden Tabis aus dem Jahr 1989 mit bis zu 10 000.- Euro gehandelt.
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@happyday 14.Oktober um 23:55 So ist die „Rennpappe“ also ein „Wendekind“. Wie lange hat er denn seine Dienste für dich getan? Mittlerweile gibt es richte Fanclubs, die sich nicht nur Oltimern verschrieben haben sondern ganz speziell dem Trabbi. Ich kenn da einen Automechaniker, der hat mit deiner Gang ganz verschiedene Trabbis zum neuen Leben verholfen und sie fahren einmal im Jahr durch die Lande. Es ist ein Kult, von dem eine gewisse Melancholie ausgeht, obwohl ich mit nicht vorstellen kann am Ende einer solchen Kolonne zu fahren……LG Driftwood
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@Driftwood – 13. Oktober 2021 um 17:40 –
Längere Strecken mit Trabant zu fahren, das konnte auch mal Abenteuer pur werden. – Meinen ersten fabrikneuen Trabant bekam ich im Juli 1989 ( !!! ) . Wenn, ja wenn … Auf jeden Fall stimmt(e) der Spruch: Trabantfahrer sind die Härtesten.
LG happyday -
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@happyday @Calypso @Syringia Erstmal Danke für dieses Foto vom XXL Trabbi, Calypso.
Mein erstes Auto war auch ein Trabbi 601, kein Kombi aber dafür schon lange im Vorgebrauch. Er war teurer als ein Neuer. Wartezeiten konnten nut mit Geld beglichen oder abgekürzt werden. Vielen, nein alles war mechanisch. Also war Werkzeug an Bord wichtiger als so mancher Beifahrer. Im zunehmenden Alter (des Fahrzeugs mehr als meins) lag ich mehr unter der Karosse, oder versank im Motorraum oder klebte offene Stellen nach Wassereinbruch, am Dach, unter dem Dach und überhaupt. Auf der Autobahn fuhr ich – rechts. Ich machte den Weg frei für sämtliche LKW auf der linken Spur. Wie oft ich den Keilriemen entweder nachzog oder wechseln musste, weiß ich nicht mehr. Der Standstreifen war dafür goldwert. Auch Zündkerzen bedurften der regelmäßigen Maniküre. Mit einem Kleinen Hammer wurden die Zündkontakte regelmäßig in Form gebracht. Und einen Reservekanister ließ man eher im Kofferraum als eine Kühlbox. Die gab es sowieso noch nicht.
Trabbi fahren war Abenteuer mit eine gewissen Nuance von Übermut für längere Ausflüge.
Später verschenkte ich ihn an einen Bastler. Der wollte ihn aufmöbeln. Für mich blieb nur noch der Klang beim Anfahren – wie ein Sack voller Schrauben. VG Driftwood
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Syringia.
Ich kann das verstehen, bin leider nicht in Deutschland geboren und dachte es ist bei euch so locker wie bei uns. Bitte um Verzeihung.
LG Hubert
Skype: huberthohsl E-Mail: hohsl@telkomsa.net
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@Syringia 13. Oktober 2021 um 15:34
s’in Ordnung – Paul Kuhn lässt grüßen…
VG Calypso
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