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„Wir müssen aufhören, herablassend über einen gewählten Präsidenten zu sprechen“, fordert Sarna Röser von der Organisation „Unternehmer in Bewegung“. Sie findet auch, dass man sich von Amerika unabhängig machen müsse, um Trump auf Augenhöhe zu begegnen.
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@seestern47 Wenn Herr Georg Restle meint dass Sozialismus besser ist, na dann…
…können wir es ja mal mit Frau Wagenknecht ausprobieren.

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Ganz einfach! Du teilst Deine nahezu unermessliche Kaufkraft einfach durch null – das sollte die Mathematik doch lösen, oder? 🙃 Wenn das nicht klappt, vielleicht hilft ja ein bisschen Zauberei, um alle glücklich zu machen. 👏
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@seestern47 Wenn das Geld nicht nicht nicht nur Papier ist:
Wenn ich „Kaufkraft“ nahezu unermesslich anhäufe, wie will ich dann den ärmeren Teil der Bevölkerung, wie versprochen, daran teilhaben lassen? Werden hier die Grundlagen der Mathematik außer kraft gesetzt ??
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Ich zitiere Georg Restle:
„Ein Milliardär als US-Präsident, umringt von Milliardären, die ihm zu Füßen liegen. Mehr „Establishment“ geht wohl kaum. Da brechen wahrhaft „goldene Zeiten“ an. Keine Frage, für wen.“
Eine Oligarchie ist gefährlich, weil die Macht in den Händen weniger Menschen konzentriert ist. Diese kleine Gruppe kann Entscheidungen treffen, die ihre eigenen Interessen fördern, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse oder das Wohlergehen der Mehrheit. Dadurch wird Ungleichheit verstärkt, Transparenz verringert und demokratische Prozesse untergraben. Die fehlende Kontrolle durch eine breite Bevölkerung erhöht zudem das Risiko von Korruption und Machtmissbrauch.
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Wenn es Trump gelingt, die Bandenkriminalität in den USA einzuschränken, ist das gut für die USA – aber ich fürchte, sie wird international nicht weniger, und verlagert sich vermehrt auf Europa und andere Länder.
Ich lese den Newsletter der NZZ (Neue Zürcher Zeitung) , es ist aufschlussreich, wie in unserem Nachbarland unsere Politik und unsere Vorgehensweisen gesehen werden.
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Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 1 Monat von
Fagus geändert. Grund: Dreckfehler
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Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 1 Monat von
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Ja klar @Genuss, er hat alle, die das Kapitol gestürmt haben, bei dem es Tote gab, begnadigt und alle noch offenen Verfahren von Beteiligten gestoppt.
Bisher hat er nur Dekrete unterschrieben und ob sie wirklich in Kraft treten ist noch nicht klar, es sind schon einige Klagen am Laufen.
Welches Talent hat Trump denn? Bekommt man seinen Stolz zurück, wenn man einem großmäuligen, pöbelnden und verunglimpfenden Menschen zuhört? Trauriges Amerika, wenn man so wenig Selbstwertgefühl hat, um solche Reden für den eigenen Stolz zu brauchen.
Noch hat doch Trump noch nichts zustande gebracht. Wo ist der versprochene Frieden zwischen Russland und der Ukraine? Angeblich wollte er ihn doch innerhalb von 24 Stunden beenden.
Auf jeden Fall ist Deine Bewunderung und Beweihräucherung für einen 34x verurteilten Menschen völlig daneben und vor allen Dingen noch viel zu früh, er muss sich erstmal beweisen, ob er alles durchbringt, was er sich so vorstellt.
Denk mal darüber nach.
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Hallo @Miez Du hast geschrieben: „Was heißt hier “LASST IHN DOCH ERST MAL ANFANGEN” er hat doch schon angefangen, lautstark, großmäulig und beleidigend. Noch nicht im Amt, aber sich schon als Präsident präsentieren, dass er noch nicht vereidigt wurde, hat er wohl noch nicht mitbekommen und keiner sagt es ihm.“
So und nun hat er begonnen und…
Unsere Politiker kritisieren Trump, weil sie sehen, wie es laufen kann, wenn man den Bürgern was verspricht und es hält.
Trump hat ein großes Talent. Er gibt vielen Amerikanern ein ganz wichtiges Gefühl zurück. Das Gefühl von Stolz.
Alles richtig gesagt! Denk immer nur dran, was unsere Versager nach der Wahl zustande gebracht haben…
Auch Deutschland bräuchte einen Menschen, der sich etwas Ungewöhnliches traut und nicht nur Sprechblasen hinausbläst.
Denkt mal drüber nach…
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