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realo, der lacht sich einen, über das Gemeckere deutscher Rentner.
LG Hubert
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Nun ist Trump wieder Präsident der USA und es wird weiter darüber gemeckert, was für ein ‚Geisteskranker‘ er doch ist. Dann wird er wohl psychiatrische Behandlung brauchen. Ich schlage vor, es ihm direkt zu sagen.
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Sangoma,
die Ursache der Abhängigkeit war der (zum Glück) verlorene 2. Weltkrieg, der die BRD von den USA abhängig machte, machen musste wie die DDR von der Sowjetunion. Da helfen auch Dichter und Denker nichts, das ging nicht anders. Andererseits wäre die Nato ziemlich machtlos ohne die USA, deshalb muss Europa, nicht nur Deutschland, sehen, wie es sich selbst schützt. Trump braucht ja Geld, um die Wirtschaft im eigenen Land zu retten, wie er meint.
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@Seestern: Nach dieser „Rede“ könnte man tatsächlich an eine Geisteskrankheit glauben. Ich glaube aber, dass sie wohlvorbereitet und berechnend war. Der Beifall (obwohl ja fast nur Republikaner anwesend waren), gab Trump recht. Meine Hoffnung ist, dass 4 Jahre viel zu kurz sind, um all diese Ankündigungen umzusetzen und dass in 4 Jahren wieder ein Parteienwechsel statt findet. So ist es ja fast schon Tradition in den USA. Amerika ist nun mal nicht das gelobte Land und wird es auch nicht werden. Das werden viele arme Trump-Anhänger, die dieser Superreichen-Clique glauben, auch noch merken. Aber in den 4 Jahren müssen wir uns in Europa warm anziehen und sehen, schnellst möglich unabhängiger von Amerika zu werden.
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Hallo @seestern47 das ist alles erstmal nicht so schlimm
Zitat:“Gerichte können ein Dekret aufheben, wenn dessen Inhalt als verfassungswidrig angesehen wird. Der Kongress hat die Möglichkeit, das präsidiale Dekret durch ein neues Gesetz zu ersetzen oder Gelder zu dessen Ausführung zu stoppen. Dagegen wiederum kann ein Präsident sein Veto einlegen, das nur durch eine Zweidrittelmehrheit im“ […]
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Gott sei Dank die Welt steht noch. Sie ist nicht untergegangen.
Guten Morgen, an Tag eins, nach Amtseinführung eines alten, vermutlich geisteskranken Mannes. Die 1000 Begnadigung derjenigen, die am Sturm auf das Capitol beteiligt waren, spricht Bände über seine Schuld. Aber, dass ein Krimineller Kriminelle begnadigt, also wen wundert’s? Und dass er aus der WHO aussteigt: Schlimm, aber bei seinen kruden Ansichten zu Corona auch nicht verwunderlich. Seine fachistoiden Ansichten lassen mir auf jeden Fall einen kalten Schauer über den Rücken laufen.Mehr von seinen Dekreten:
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seestern47 geändert.
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Wegen DEM mache ich mir keinen Kopp mehr; die Amis wollten IHN haben, nun sollen sie sehen, wie sie mit ihm klarkommen und wir müssen es respektieren.
Was ich nicht respektiere, ist die permanent dümmliche Grünen-Hetze, die hier manche betreiben – auch wenn ich keine Grüne bin – lieber wie afd oder bsw wären sie mir allemal.
Den gelöschten Beitrag habe ich nicht gelesen, aber wenn die Redaktion Handlungsbedarf gesehen hat, wird es sicher Gründe dafür geben.
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Cocco geändert.
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Ich habe heute seeehr vorsichtig den Rollladen hochgezogen um zu sehen ob die Welt noch steht oder ob das Trumpeltier alles kaputt gemacht hat.

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Meckert lieber über unsere „Regierungsvögel und nicht über Trump“ Unsere Zukunft und die unserer Enkel und Kinder sieht viel schlimmer aus. Denn unsere Moralpolitik macht aus Deutschland das „Westliche Sozialamt und Trump lockt die von uns topp ausgebildete Elite weg.
Hier eine Analyse in Kurzfassung:
Der designierte US-Präsident Donald Trump und sein Berater, Tech-Milliardär Elon Musk, locken europäische Start-ups in ihr Land. Ersten Daten zufolge erwägen immer mehr junge Firmen, ihr Geschäft in den USA auszubauen oder sogar ganz dorthin zu verlagern. Drei Gründe sind dafür ausschlaggebend: Der US-Markt ist so groß wie der europäische, aber deutlich einheitlicher reguliert. Die Wirtschaftsleistung in den USA dürfte nach Zahlen des Internationalen Währungsfonds (IWF) deutlich zulegen, im Gegensatz zu Europa und Deutschland. Und: In den USA kommen Start-ups leichter an Risikokapital.
Vieles
deutet darauf hin, dass Trump weitere Anreize plant, um Innovationen und
Talente zu locken und zu fördern. „In den USA herrscht das Gefühl einer
Aufbruchstimmung. Hier bei uns ist das nicht der Fall“.Es gibt Anzeichen dafür, dass Gründer zunehmend Gesellschaften in den USA eröffnen, auch wenn ihr Tagesgeschäft noch von europäischen Niederlassungen und lokalen Talenten bestimmt werde. Insider betonen: „Die USA locken deutsche und europäische Start-ups mit ihrer America-First- Strategie.“
Das Risikokapital spielt dabei eine wichtige Rolle. Entscheidend dafür, wie schnell Start-ups wachsen und Märkte erobern können, ist die Menge an Geld, die sie von Investoren erhalten. Im vergangenen Jahr wurden dem Datendienst Pitchbook zufolge etwa 57 Milliarden Euro in europäische Start-ups gesteckt – in den USA waren es hingegen etwa 204 Milliarden.
Frust in der Heimat, Euphorie in den USA: Das steht exemplarisch für die Auswirkungen der innovationsfreundlicheren US-Politik. Und der künftige Präsident Trump hat schon betont, dass er alles dafür tun wird, die US-Wirtschaft zu stärken.
Insider rechnen damit, dass die USA für neue Anreize sorgen werden, damit Firmen in die USA gehen.“
Wir werden wohl in Deutschland weiter das „Elend“ verwalten und neue Formulare erfinden.
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