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Auf 600g Fleisch pro Woche komme ich auch nicht und dabei esse ich auch nur, was mir schmeckt! Es gab aber auch schon Zeiten, da konnte ich nicht weiter essen, weil mir bewusst wurde, dass da ein Stück Tierleiche auf meinem Teller lag.
@Genuss, klar kann man Kühe so ernähren, dass sie weniger Methan ausstoßen. Wenn es vorgeschrieben wäre, würde sich (Rind-)Fleischkonsum ein Stück weit über den Preis regeln. Dann würde man den Sonntagsbraten entsprechend mehr schätzen. Die Quantität ist doch nicht entscheidend sondern die Qualität.
Mondin
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14:02 👍sehr klug Nordlicht @nordlichtw – wenn die Nur- Fleischesser das endlich auch mal begreifen würden.
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……..und was machen Fleischfressende Pflanzen ?
Ich esse alles was mir schmeckt ( habe ich schon öfter geschrieben ) und gehöre keiner Essgruppe an, die andere bekehren und belehren wollen, komme damit gut klar und werde mich kaum in meinen letzten Lebensjahren ändern

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Di. 13.05.
Moin, zum
gestrigen Thema noch:
„Menschen in den reichen Ländern sollten ihren
Fleischkonsum möglichst sofort auf 600 Gramm pro Woche und später auf 300 Gramm
pro Woche reduzieren.“
(Hermann Lotze-Campen, Professor an der
Humboldt-Universität zu Berlin, Dezember 2018)
Habe sofort damit begonnen, heute
Mittag gabs Pellemänner (Heidjer!) und Fisch.
Und jetzt kommts Nickerchen – mit einem guten „Bauchgefühl“.
Bleibt munter! Gruß -k -
@SFath hört auf mit der „Klimahysterie“ so nach und nach findet die Wissenschaft immer mehr Löcher in den sogenannten „Studien“
Speziell bei der Rinderhaltung lässt sich Zusammenfassend sagen, dass die Kuh nicht pauschal als Klimakiller bezeichnet werden kann. Vielmehr hängt es von der Art der Haltung und Fütterung ab.
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@Hannebanbler, sternenfair ist ein Lobby-Verband eines kleinen Teils der Milcherzeuger. Sagt aber nichts über Tierhaltung, Fleischerzeugung etc. aus.
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