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Helge Schneider über kulturelle Aneignung -
Das ist eine starke Haltung!
„Meinungsstark zeigte sich der Musiker aber doch: Ob weiße Menschen keinen Reggae spielen dürften, weil dies kulturelle Aneignung sei, fragte ihn Maischberger. Oder sich als Torero auf die Bühne stellen, wie er das in seinem neuen Programm „Der letzte Torero“ tun werde, obwohl er kein Spanier sei. „Immer wieder erfinden Leute Regeln heutzutage, um auszuloten, was man noch machen darf“, sagte Helge Schneider.
Musik zum Beispiel habe aber nichts mit der Person zu tun, sondern „schwebe“ und sei „einfach da“, meist gewachsen aus vielen verschiedenen Musikrichtungen oder kulturellen Einflüssen. Schneider: „Ich mache Musik, die ich fühle. Und wenn jemand dann sagt, das ist kulturelle Aneignung, dann interessiert mich das einen Scheißdreck.“
Dem ist nichts hinzuzufügen, oder?
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gibt, die sogar teurer ist, als Trinkmilch- das allerdings halte ich für ein Märchen, denn nach meiner Kenntnis ist Wasser das am besten geeignete Getränk