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"Wild" - Tomaten
Von Unbekanntes Mitglied am 20. Juni 2021 um 21:00Auf der Samen – Tüte der Wildtomaten wurde mir versprochen:
„Kräfiger Wuchs, reicher Ertrag“
Das Ergebnis Wilder Wuchs, kaum Blüten/Fruchtansätze.
Womit wieder einmal bewiesen wäre:
Erfahrung ist die Summe aller Misserfolge
Hoboo
Gartenfan antwortete vor 4 Jahre, 7 Monaten 9 Mitglieder · 41 Antworten -
41 Antworten
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@Syringia
Die große Tomate ist wahrscheinlich ein “ Ochsenherz “ .
Diese Tomaten kann man am besten genießen , wenn man sie mit Hackfleisch oder anderen Komponenten füllt .
Ich bevorzuge jedes Gericht damit im warmen Zustand .
Gartenfan
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An alle Gartenfreunde und Topfplanzen-Züchter.
Da wir hier gerade die Rede von Dünger haben, noch etwas, was jeder wissen sollte:
“ Blaukorn“ ist ein Künstlicher Dünger und enthält viel Nitrat.
Er ist anorganisch und bei der Herstellung wird sehr viel Energie verbraucht.
Das heist auch, es werden viele Ressourcen verbraucht, wobei es zu schädlichen Emissionen kommmt. Nitrat belastet die Umwelt und schadet den Wildpflanzen und den Böden.
Und wenn z.B. Tomaten „schießen“ und wenig Frucht bringen ist das oft ein Zeichen von Überdüngung durch anorganischen Dünger.
Tomatenpflanzen, welche natürlichen Dünger bekommen, bilden einen stabilen dicken „Stamm“und „schießen“ auch nicht, bleiben kurz und gedrungen und müssen auch nicht soviel gebunden werden. Gruß, Forscher
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Hallo forscher .
jeder hat sicher seine eigenen Erfahrungen und wenn die funktionieren , macht er so weiter .
Beim Blaudünger bin ich ganz dieser Meinung !
Dünger im Garten gebe ich letztmalig Ende Juli , weil ich glaube , daß die Pflanzen diesen erstmal “ verdauen “ müssen , bevor sie in die Winterruhe gehen . Dazu muß sich ja auch erstmal der anorganische in organischen Dünger wandeln und von den Pflanzen aufgenommen werden , da sollte es auch nicht zu trocken sein . Bei Rosen sagt man ja , Mitte Juli zweite Düngergabe und Schluß .
Ich wünsche einen schönen ( Garten)tag .
Gartenfan
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Hallo, @Gartenfan
Du hast recht, mit Blaukorn wird meistens überdünngt, viele wissen nicht, das ein korn ca. alle 2-3 cm genügt. Es ist ein sehr konzentrierter mineralischer Dünger. Zuviel und die Pflanzen „Verbrennen“;- Ich hätte da noch eine alternative zum Pferdemist und auch nicht schlecht : das wäre ganz einfach noch der Kaninchenmist. Die Erde mit dem Mist, sollte aber immer schon mehrere Monate vor dem eigenlichen Anbau ( angemischt) werden. Das gilt vor allem bei Topf-Pflanzen. Das gleiche sollte man auch mit Blaukorn machen, da genügen ein paar Wochen, mit genügender Feuchtigkeit. Im Garten wird ja jegliche Art von Fest- Dünger im Herbst eingegraben. Forscher
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Momo